Außerdem um 22.30 Uhr in ORF 2: Schleppende Corona-Hilfe – Die Finanzierungsagentur COFAG steht in der Kritik

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 6. Mai 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Wieder unterwegs: Reisen mit zahlreichen Hürden

Seit dieser Woche bieten Zehntausende österreichische Betriebe Corona-Impfungen für ihre Belegschaft an. Für viele heimische Unternehmen bedeutet das wieder ein Stück Rückkehr zur alten Normalität. Sie können ihre Auslandsgeschäfte wieder aufnehmen und zum Beispiel Monteure und Monteurinnen, Vertreter/innen oder Einkäufer/innen wieder losschicken. Und doch gibt es noch einige Hürden: Wegen möglicher Impfreaktionen kann nicht das gesamte Team gleichzeitig geimpft werden, wie steht es um die Quarantäne und braucht man spezielle Dokumente, um die Grenzen zu passieren? Doch nicht alle Reisenden sind Geschäftsreisende. Manche nutzen Schlupflöcher wie diese, um privat zu verreisen. Wie können wir in Zukunft verreisen und was bedeutet das für die heimischen Firmen? Bericht: Astrid Petermann, Werner Jambor.

Schleppende Corona-Hilfe: Die Finanzierungsagentur COFAG steht in der Kritik

Seit knapp einem Jahr hat die staatliche Covid-19-Finanzierungsagentur COFAG Hunderttausenden Unternehmen durch die Krise geholfen und Milliarden umverteilt. Doch die Treffsicherheit und Geschwindigkeit der Förderungen stehen immer wieder in der Kritik. Anders als von der Regierung versprochen, müssen Tausende Betriebe monatelang auf die COFAG-Gelder warten. Wer sich über die Gründe von Verzögerungen und den Verfahrensstand informieren will, verzweifelt meist an Telefonhotlines und komplizierten Abläufen. Auch das Parlament bemängelt die Intransparenz der staatlichen Covid-Förderungen. Bericht: Hans Hrabal, Astrid Petermann.

Krisen-Küche: Wie die Pandemie die Essensgewohnheiten verändert hat

Ein Jahr Pandemie hat genügt, um Ernährungsgewohnheiten auf den Kopf zu stellen. Lieferdienste haben Hochkonjunktur, Tiefkühlkost ist der Renner und manche Küchenmuffel kochen plötzlich selbst. Weil die Gasthäuser und Restaurants geschlossen sind, ändert sich aber auch sonst noch einiges: Pommes frites zum Beispiel werden kaum mehr gegessen, die Bauern bleiben auf ihren Erdäpfeln sitzen. Selbst wenn die Gaststätten bald wieder aufsperren dürfen, könnten manche dieser Trends bleiben. Einigen Unternehmerinnen und Unternehmern schmeckt diese Aussicht aber gar nicht. Bericht: Johannes Ruprecht.

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