Im Rahmen eines Nachgefragt zum MUTTER ERDE-Programmschwerpunkt „Schau, wo dein Essen herkommt!“ am 18. Oktober um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Krieg und Frieden: Wie man Streit in Unternehmerfamilien verhindert

Frank Stronach klagt seine Tochter und seine Enkelkinder auf 450 Millionen Euro. Der Pistolenproduzent Gaston Glock prozessiert mit seiner Ex-Ehefrau seit vielen Jahren. In vielen Unternehmerfamilien hängt der Haussegen schief. Vor allem bei der Übergabe an die nächste Generation gibt es oft Anlass für Streitigkeiten. Das betrifft auch Tausende klein- und mittelständische Unternehmen in Österreich; 16.000 davon stehen im Moment vor der Frage: Können und wollen unsere Kinder den Betrieb übernehmen? Eine erfolgreiche Übergabe ist möglich – wenn man es richtig angeht. Bericht: Hans Wu, Günther Kogler.

Nachgefragt zum MUTTER ERDE-Schwerpunkt „Schau, wo dein Essen herkommt!“: Frisch, saftig, international: Woher der Apfelsaft in unseren Supermärkten kommt

Die heimischen Apfelbauern verzeichnen eine Rekordernte: Nach zwei Katastrophenjahren mit Spätfrost im Frühling schaut es heuer wieder besser aus. Mehr als 200.000 Tonnen werden in diesen Wochen geerntet – eine Steigerung um 200 Prozent zum Vorjahr. So ganz ungetrübt ist die Freude aber nicht, denn auch andere Bauern in Europa hatten ein gutes Apfeljahr. Das bedeutet ein größeres Angebot und damit niedrigere Preise am Weltmarkt. Für ein Kilogramm Pressobst werden aktuell nur mehr wenige Cent bezahlt, sofern die Äpfel überhaupt noch angenommen werden. Viele Landwirte lassen das Obst deshalb am Baum und ernten es erst gar nicht, weil sich die Arbeit nicht mehr lohnt. Gleichzeitig ist jeder zweite Apfelsaft im Supermarkt mittlerweile international – vor allem bei Apfelsaftkonzentrat kommen die Rohstoffe in den meisten Fällen aus dem Ausland. Bericht: Lisa Lind.

Digitaler Doktor: Wie Big Data die Medizin-Branche verändert

Gesundheits-Apps liegen im Trend. Sie werben damit, das Gesundheitssystem zu verbessern. Manche stellen Diagnosen, andere können Laborwerte analysieren. Die weltweiten Investitionen in solche Start-ups haben sich seit 2010 verzehnfacht. Die Apps sammeln viele Daten: Wie viel sich jemand bewegt, welche Medikamente man nimmt. Das interessiert auch Pharmafirmen. Sie können anhand der Daten analysieren, welche Medikamente sich in ihrer Wirkung ausschließen. Datenschützer und Ärzte schlagen jedoch Alarm: Sie warnen vor einem „gläsernen Patienten“. Bericht: Johannes Ruprecht.

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