Außerdem am 15. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2: Wie wichtig sind Deutschland und die Deutschen für Österreichs Wirtschaft?

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 15. Juli 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Streit um die Straße: Klimaschutz bremst Auto aus

Diese Woche präsentiert die EU-Kommission ihr Paket für die Klimapolitik der kommenden Jahrzehnte. Eines ist aber jetzt schon klar: Die Auswirkungen werden spürbar sein. Besonders im Verkehr, denn in diesem Sektor nehmen die CO2-Emmissionen in Österreich sogar zu statt ab. Die EU will mit strengeren Grenzwerten für Pkw, dem Ausbau des E-Ladenetzes und einem CO2-Preis gegensteuern. Die österreichische Klimaschutzministerin geht noch einen Schritt weiter und lässt alle neuen Straßenbauprojekte evaluieren. Der Aufschrei ist groß. Lassen sich Klimaziele und Straßenbau überhaupt miteinander vereinbaren? Bericht: Johannes Ruprecht, Lisa Lind.

Die Deutschen: So abhängig ist die Wirtschaft vom großen Nachbarn

Ein Sommer ohne Urlaubende aus Deutschland – das ist vor allem in Tirol unvorstellbar, wo rund jeder zweite Gast aus Deutschland kommt. Die Deutschen: Man schätzt sie, man braucht sie und man lästert gerne über ihre Eigenheiten. Deutschland ist der mit Abstand wichtigste Handelspartner für Österreich und der größte Auslandsinvestor. Umgekehrt ist Österreich ein beliebter Arbeitsmarkt für die nördlichen Nachbarn. Wie wichtig sind Deutschland und die Deutschen tatsächlich für Österreichs Wirtschaft? Bericht: Hans Hrabal, Helga Lazar.

Bienen und Blümchen: Das große Geschäft mit den kleinen Tieren

Mehr als 30.000 Imker/innen gibt es aktuell in Österreich – Tendenz steigend! Das Hauptgeschäft ist der Honig – das liegt aber auch daran, dass eine Dienstleistung der Bienen gar nicht bezahlt wird:
Die Bestäubung von Pflanzen ist ein wichtiger Faktor für die Landwirtschaft. Und das wissen auch die Farmer in den USA – hier werden Millionen Bienen auf Sattelschleppern quer über den Kontinent gebracht, weil die Bienen in den Regionen aufgrund der riesigen Monokulturen das ganze Jahr über nicht genug Nahrung finden würden. Die amerikanischen Imker leben in erster Linie von der Bestäubung, die sich trotz massiver Bienenverluste rechnet. Bericht: Lisa Lind, Christophe Kohl.

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