Am 29. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 29. Juli 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Dringend gesucht: Warum Unternehmen kein Personal finden

Die Lockdowns sind vorbei, Hotellerie, Gastro und Handel haben wieder offen. Es könnte alles so schön sein. Ist es aber nicht. Denn es gibt ein Problem: egal ob Köchin, Kellner, Hotelpersonal oder Supermarktkassierer – Mitarbeiter/innen sind aktuell kaum zu bekommen. Dabei sind die Arbeitslosenzahlen mittlerweile fast wieder auf Vorkrisenniveau. Dass es der Industrie an Fachkräften mangelt, ist bekannt, aber dass Firmen nun auch um ungelernte Arbeitskräfte kämpfen, ist neu. Fragt sich: Wo sind sie? Bericht: Helga Lazar, Werner Jambor.

Bauboom am See: Was Zweitwohnsitze für Gemeinden bedeuten

Gerade im Hochsommer träumen viele vom Ferienwohnsitz an einem österreichischen See. Günstig gibt es diese Immobilien aber längst nicht mehr, besonders in guter Lage sind Wohnungen und Einfamilienhäuser oft den Wohlhabenden vorbehalten. Das wissen Bauträger ebenso wie Investoren, die auf immer weiter steigende Preise spekulieren. Doch für viele Gemeinden sind die stetig wachsenden Nebenwohnsitze ein Problem geworden. Die Immobilienpreise steigen ins Unerschwingliche, und in der Nebensaison sind viele Orte wie ausgestorben. Dagegen vorzugehen ist aber gar nicht so einfach. Bericht: Yilmaz Gülüm.

Ausgesetzt am Straßenrand: Die teuren Folgen des Haustier-Booms

In Lockdown-Zeiten waren sie begehrte Spielgefährten, jetzt wollen sie viele wieder loswerden: In manchen Tierheimen hat sich die Zahl der abgegebenen Haustiere verdreifacht, auch die Zahl der ausgesetzten Tiere ist so hoch wie nie. All das ist eine Folge des Haustier-Booms des vergangenen Jahres. Die Nachfrage war größer als das Angebot, viele Zoofachgeschäfte machten Rekord-Umsätze. Mit der Rückkehr vom Homeoffice ins Büro ist so manches Haustier zur Last geworden. Denn es kostet nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld. Auch, weil letztes Jahr viele Welpen über dubiose Internetkanäle ins Land gekommen sind und sich jetzt längst ausgerottet geglaubte Seuchen wieder verbreiten. Bericht: Johannes Ruprecht.

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