FPÖ-Kickl deckt antisemitische Äußerungen seines Parteikollegen Hübner.

Wien (OTS) „Die antisemitischen Äußerungen des FPÖ-Abgeordneten Johannes Hübner sind indiskutabel und empören mich zutiefst“ stellt der Präsident des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands und Vizepräsident des Pensionistenverbandes, BM.a.D. Rudolf Edlinger bei einer Veranstaltung in Wien fest. Aber mindestens ebenso empörend ist für Edlinger die Bagatellisierung der faschistoiden Verbalität Hübners durch FPÖ-General Kickl, der meinte, „Hübner werde künftighin in seiner Wortwahl vorsichtiger sein“. Dies bedeutet, dass ein hochrangiger FPÖ-Mandatar das Gedankengut Hübners deckt und damit teilt, und offenbar der Meinung ist, man solle es nur „klüger“ vertreten.

„Die FPÖ ist offensichtlich nach wie vor eine Partei, die verkappten Nazis eine politische Heimat bietet“, stellt Edlinger abschließend fest.
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