31% der Befragten vertrauen der Politik aktuell mehr als vor einem Jahr. Der Ibiza-Skandal scheint vergessen.

Die Studie zeigt, wie kurz bestimmte Themen in den Köpfen der Bevölkerung bleiben. Dennoch ist man aktuell froh, dass es zu Neuwahlen gekommen ist. Denn Schwarz-Blau hätte man einen solch kompetenten Umgang mit der Corona-Krise nicht zugetraut.

Sabine Beinschab, Studienautorin

Wien (OTS) 59% der Bevölkerung geben laut einer aktuellen Studie von Research Affairs an, dass sich ihr Vertrauen in die Politik innerhalb des letzten Jahres verändert hat. 31% vertrauen der Politik mehr als vor einem Jahr, 28% weniger. Hauptgrund für die Steigerung des Vertrauens ist der Umgang der Regierung mit der Corona-Krise (78%). Als relevantesten Grund für den Vertrauensverlust werden einzelne Regierungsmitglieder (60%) genannt. Der Ibiza-Skandal scheint hingegen für viele vergessen. 42% bewerten diesen aktuell als harmlosen Vorfall, der nur eine Frage der Zeit war.

Studienautorin Sabine Beinschab, fasst die Ergebnisse folgendermaßen zusammen: “Die Studie zeigt, wie kurz bestimmte Themen in den Köpfen der Bevölkerung bleiben. Dennoch ist man aktuell froh, dass es zu Neuwahlen gekommen ist. Denn Schwarz-Blau hätte man einen solch kompetenten Umgang mit der Corona-Krise nicht zugetraut.

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