Außerdem am 1. Dezember in ORF 1: Die „Soko Kitzbühel“ auf den Spuren eines Staatsverweigerers

Wien (OTS) Zu einem „Puzzle“ wird der neue Fall für das „Soko Donau“-Team, der am Dienstag, dem 1. Dezember 2020, um 20.15 Uhr in ORF 1 auf dem Dienstplan steht. Mit dabei ist diesmal auch Julian Loidl, der immer am Serienmontag in „Letzter Wille“ als „Mon Cher“ und Sachverständiger im Online-Auktionshaus zu sehen ist. „Der Staat bin ich“ heißt es um 21.05 Uhr für die „Soko Kitzbühel“ in einem Dacapo-Fall, in dem ein Staatsverweigerer ums Leben kommt.

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„Soko Donau – Puzzle“ (Dienstag, 1. Dezember, 20.15 Uhr, ORF 1) Mit Michael Steinocher, Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic sowie u. a. Michael A. Grimm, Karin Lischka und Julian Loidl in Episodenrollen; Regie:
Holger Gimpel

Carl (Stefan Jürgens), Penny (Lilian Klebow) und Simon (Michael Steinocher) sind beim Blutspenden, als in dem Bürogebäude plötzlich Schüsse fallen. Cops haben nur Sekunden, um zu entscheiden, ob sie auf die Cobra warten oder unbewaffnet eingreifen. Sie teilen sich auf, und Carl findet die angeschossene Sachbearbeiterin Tina Licht (Tina Nitsche). Er weist ihre Kollegin an, ihr einen Druckverband anzulegen, trotzdem stirbt sie. Maximilian Strobl (Patrick Seletzky) wird indes überwältigt, ist aber ein harmloser Mitarbeiter des Amtes, der sich zum Schutz eine Schreckschusspistole zugelegt hat. Henriette Wolf (Brigitte Kren) ordnet die Puzzleteile, und es stellt sich heraus, dass der Schütze nicht der wahre Mörder von Tina Licht ist.

„Soko Donau“ ist eine Koproduktion von Satel-Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Oberösterreich, Land Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

„Soko Kitzbühel – Der Staat bin ich“ (Dienstag, 1. Dezember, 21.05 Uhr, ORF 1)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Andrea L’Arronge, Heinz Marecek und Veronika Polly; Regie: Martin Kinkel

Die morgendlichen Wetterkameras sorgen für Aufsehen, nachdem sie inmitten des Bergpanoramas einen Mann in einer Blutlache liegend zeigen. Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia Cencig) treten auf den Plan und identifizieren den Toten als Ulrich Rief, der aufgrund seiner Aktivitäten als „Freibürger“ kein unbeschriebenes Blatt ist. Das „Soko“-Team nimmt sich der Vereinigung an und stößt auf deren dubiosen Chef Karl-Göran Anderson, aber auch auf den Ex-„Freibürger“ Ewald Hornig (Christian Strasser), der noch eine Rechnung offen zu haben scheint.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.

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