Erhöhung um 2,6 bzw. 2,8% ab 1. Juli 2018

Wien (OTS) Die Gehaltsverhandlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post AG sind erfolgreich abgeschlossen.

Unternehmensführung und Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) einigten sich nach mehreren Verhandlungsrunden auf eine Erhöhung für Kollektivvertragsgehälter, Beamtenbezüge und Sondervertragsgehälter um 2,6 Prozent, sowie die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Kollektivvertrag-neu (KV-neu) aus 2009 unterliegen, um 2,8 Prozent, beginnend mit 1. Juli 2018. Eventuelle Nebengebühren und Zulagen werden ebenfalls um 2,6 Prozent erhöht. 

Darüber hinaus kommen die Sozialpartner überein, das spezielle Förderprogramm für KV-neu-MitarbeiterInnen mit Kindern um ein Jahr zu verlängern. Anspruchsberechtigt sind MitarbeiterInnen, deren Monatsbruttobezug (gerechnet auf Vollbeschäftigung) unter 2.200,- Euro liegt. Ansonsten bleiben die Konditionen für das Förderprogramm unverändert.  

Weiters wird mit 1. Juli 2018 das Nachtdienstgeld für Beamte und Angestellte nach Dienstordnung um 5,5 Prozent und für KV-neu-Mitarbeiter um 5,8 Prozent erhöht. 

Diese Erhöhungen gelten vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates und des GPF-Bundesvorstandes bis zum 30. Juni 2019.

Rückfragen & Kontakt:

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E-Mail: michael.homola@post.at

Zentralausschuss, GPF
Martin Palensky
Tel.: +43 577 67 – 20052 oder +43 664 / 624 12 06
E-Mail: martin.palensky@post.at

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