Für Klimaschutz beschreiten UmweltschützerInnen zusammen mit Betroffenen jetzt den Rechtsweg

Wien (OTS) Damit fossile Energieträger ein konkretes Ablaufdatum erhalten, hat Rechtsanwalt Dr. Reinhard Schanda im Auftrag der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und von Menschen, die von der Klimakrise betroffen sind, im Mai 2021 einen Antrag beim Wirtschaftsministerium eingereicht. Gefordert wird ein konkreter Fahrplan, wie Österreich aus fossilen Energien aussteigen und damit die nationalen Klimaziele erreichen kann. Der Antrag wurde Mitte August von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zurückgewiesen. Nun beschreiten UmweltschützerInnen gegen den negativen Bescheid des Wirtschaftsministeriums den Rechtsweg und reichen Beschwerde vor Gericht ein.

Im Rahmen einer Pressekonferenz werden die Hintergründe und nächsten Schritte des Gerichtsgangs vorgestellt.

Wann? Mittwoch, 8. September 2021 9:30

Wo? Café Leopold, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Als GesprächspartnerInnen stehen zur Verfügung:

Dr. Reinhard Schanda (Rechtsanwalt, Kanzlei Sattler & Schanda)

Klara Butz (Fridays for Future Aktivistin)

Peter Fliegenschnee (Pensionist)

Monika Jasansky (Biobäuerin aus Niederösterreich)

Johannes Wahlmüller (Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000)

Wir laden Sie, werte MedienvertreterInnen, ganz herzlich zur Pressekonferenz ein und bitten um Anmeldung unter presse@global2000.at

Weitere Hintergrundinfos finden Sie hier:

https://www.global2000.at/dein-gutes-recht

Rückfragen & Kontakt:

Viktoria Auer, Pressesprecherin GLOBAL 2000, viktoria.auer@global2000.at, 0699 14 2000 82

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.