Neue Therapiemöglichkeiten könnten für viele Patienten deutliche Erleichterungen bringen. Doch die Österreichische Gesundheitskasse steht hier auf der Bremse.

Wien (OTS) Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Substanzgebrauchsstörungen wird von der Österreichischen Gesundheitskasse leider sehr stiefmütterlich behandelt. Neue Präparate mit Depotwirkung könnten für Betroffene einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität und eine effektivere Loslösung von Rückfall-Risikofaktoren bringen. Psychiatrisch Kranke werden damit in ihren Behandlungsmöglichkeiten diskriminiert.

Die Österreichische Ärztekammer lädt hierzu zu einer Pressekonferenz ein.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen ist für die Teilnahme an der Pressekonferenz eine Akkreditierung unbedingt notwendig. Wir bitten um Anmeldung unter pressestelle@aerztekammer.at

Bei der Teilnahme ist ein Nachweis der 3G-Regelung vorzuweisen.

Parkplätze sind in der Garage der Ärztekammer, 1010 Wien, Weihburggasse 10-12, reserviert (bitte unbedingt Aviso an die Pressestelle der Ärztekammer für Wien, Tel.: 515 01/1223 DW).

Titel: ÖGK bremst Opiat-Substitutionstherapien aus

Teilnehmer:

Dr. Norbert Jachimowicz, Leiter des Referates für Opioid – Substitutionsangelegenheiten der Österreichischen Ärztekammer

Univ.-Prof. Dr. Gabriele Fischer, Leiterin der Drogenambulanz, Suchtforschung und Suchttherapie an der Medizinischen Universität Wien

Datum: 28.07.2021, 09:30 – 11:00 Uhr

Ort: Österreichische Ärztekammer, 1. Stock, Saal 3
Weihburggasse 10-12, 1010 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Ärztekammer
Mag. Sascha Bunda
Öffentlichkeitsarbeit
+ 43 1 514 06-3341
s.bunda@aerztekammer.at
www.aerztekammer.at

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