Zur-Sache.at liegt Protokoll der Aussage von Walach vor WKStA vor

Wien (OTS/ÖVP-PK) Thomas Walach, Autor des Politikblogs „Zackzack“, äußert sich widersprüchlich und hat möglicherweise geschummelt. Seit Tagen behauptet der Jünger des gescheiterten Grün-Politikers, Peter Pilz, er sei es nicht gewesen, der den inzwischen widerlegten Vorwurf in die Welt gesetzt habe, Kanzler Sebastian Kurz habe bei einer Unternehmensberaterin auf Mallorca geurlaubt. Walachs Aussage vor der WKStA beweist jedoch das Gegenteil: Es war tatsächlich Walach, der diesen Vorwurf in den Raum gestellt hat. Dieser könnte dahingehend qualifiziert werden, den Kanzler der verbotenen Geschenkannahme beschuldigt zu haben.

Laut Protokoll der WKStA sagte Walach am 17. Februar 2021 vor der WKStA aus, Kurz sei bei einer Unternehmensberaterin auf Mallorca zu Gast gewesen. Den Zur-Sache.at vorliegenden Informationen zufolge, soll sich Walach am 15. Februar 2021 über das Hinweisgebersystem bei der WKStA gemeldet haben, auch dieses Detail lässt Walach in seiner Version oft aus. Seine Einvernahme erfolgte zwei Tage darauf. Allerdings bestritt Walach wenige Tage später, am 2. März, via Twitter, derartiges behauptet zu haben. Dieses Dementi Walachs steht jedoch in einem Widerspruch zu seinen Aussagen vor der WKStA.

Bundeskanzler Sebastian Kurz hat übrigens in einem Hotel genächtigt und die Belege dafür vorgelegt.

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