Exporte sind in den ersten zwei Monaten des Jahres um weitere 3,4 Prozent eingebrochen. Digitales „Distance Selling“ entscheidet über Exporterfolge in der Post-Covid-Phase.

Wien (OTS/LCG) Die österreichischen Exporte haben im Ausnahmejahr 2020 stark unter der Pandemie gelitten. Erstmals seit 2016 gab es einen Rückgang. Mit -7,5 Prozent markiert das zurückliegende Jahr den schlechtesten Wert seit der großen Finanzkrise im Jahr 2009. Der Negativtrend setzt sich zu Jahresbeginn fort. Im Jänner 2021 musste ein Rückgang um 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet werden. Nach nur zwei Monaten weist die Außenhandelsbilanz bereits ein Minus von mehr als einer halben Milliarde Euro auf. Besonders betroffen ist laut Export-Radar von Connect Translations Austria der Außenhandel in das fremdsprachige Ausland. Die Exporte in das Vereinigte Königreich brachen um 14,9 Prozent ein, jene nach Afrika um 12,9 Prozent. Innerhalb der Europäischen Union weisen Lettland (-31,2 Prozent), Slowenien (-13,7 Prozent), Frankreich (-13,3 Prozent) und die Slowakei (-10,9 Prozent) besonders schlechte Werte auf. Trotz des schlechten Starts in das Jahr gibt es Grund zur Hoffnung: Das Institut für Höhere Studien (IHS) rechnet in seiner aktuellen Prognose aus dem März 2021 mit einem Exportwachstum von 6,8 Prozent in diesem Jahr.

Das Comeback des Außenhandels: Auf den kulturellen Hintergrund der Kunden abgestimmte Sprache und Übersetzungen sind bei reduzierten persönlichen Kontakten ein wirksamer Türöffner

Der multinationale Handel ist von der Absage von Messen und Reisebeschränkungen massiv betroffen. E-Commerce hat eine neue Dimension erreicht und die Zeichen stehen weiter auf Wachstum. Der Vertrieb verlagert sich aus Kosten- und Effizienzgründen nachhaltig auf digitale Kanäle, wo sich Sprachbarrieren im „Distance Selling“ als zusätzliches Hindernis darstellen. Wesentliche Merkmale der zwischenmenschlichen Kommunikation wie Mimik, Gestik und Empathie kommen im virtuellen Raum zu kurz. Das geschriebene Wort bekommt einen wesentlich höheren Stellenwert und kann zur Stolperfalle werden, wenn nicht auf kultursensible Sprache geachtet wird. Durch die richtige Wortwahl kann die Conversion-Rate im Onlinehandel beispielsweise um bis zu 20 Prozent gesteigert werden.

„Treffsichere, kultursensible Sprache schafft Vertrauen und trennt die Spreu vom Weizen. Sprachliche Formulierungen sind im Internet der erste Eindruck. Und der entscheidet über den Verkaufserfolg“, berichtet Connect-Translations-Geschäftsführer Leopold Decloedt aus der Praxis. Er ergänzt: „Unternehmen sind gut beraten, sich jetzt im digitalen Verkaufsraum mit kultursensibler Sprache in Stellung zu bringen, um beim globalen Comeback der Wirtschaft nicht das Nachsehen zu haben.“

Österreichische Lösung für weltweite Exporterfolge

Die Lösung für das Sprachproblem bietet Connect Translations Austria mit RecogSense®. Das innovative Verfahren verbindet mitlernende künstliche und menschliche Intelligenz für ausdrucksstarke und treffsichere Übersetzungen, die von der Zielgruppe auf Websites, in sozialen Medien, Newslettern oder Prospekten verstanden werden. Die regionalspezifische Übersetzung sorgt dafür, dass der Sprachgebrauch den jeweiligen Landesgewohnheiten entspricht und als korrekt und vertrauenswürdig wahrgenommen wird. Dadurch können Texte für unterschiedliche Märkte optimiert werden und die Kunden überzeugen. So können beispielsweise unterschiedliche englischsprachige Formulierungen in den Vereinigten Staaten oder dem Vereinigten Königreich ausgespielt werden.

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