Der 1. Mai 2021 steht auch heuer im Zeichen von Schikanen, Existenzangst der Arbeitnehmer sowie Arbeitslosigkeit

Wien (OTS) „Wie schon letztes Jahr muss leider festgehalten werden, dass heute wahrlich kein Feiertag für Österreich ist. Die Zahl der Arbeitslosen ist, wie schon im Jahr 2020, auf einem Rekordhoch. Unzählige Menschen werden aus der Kurzarbeit wohl nicht mehr in ihren Job zurückkehren können. Nach über einem Jahr fast durchgehendem Lockdown ist der Wirtschaftsstandort Österreich ein Negativbeispiel dafür, wie Krisenpolitik am Rücken der Arbeitnehmer gemacht wird“, so heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bundesrat a.D. Bernhard Rösch.

Unzählige Betriebe stehen trotz großspurig angekündigter staatlicher Hilfen mit dem Rücken zur Wand. Das wird über kurz oder lang zu einer gewaltigen Insolvenzwelle führen, was wiederum bedeutet, dass die Zahl der Arbeitslosen weiter ansteigen wird, befindet Rösch.

Wie bereits im Jänner dieses Jahres weist Rösch auf die Arbeitnehmerschutzrichtlinien hin, die eine Tragezeit von FFP2 Masken mit maximal 1,5 Stunden und einer anschließenden Pause von 30 Minuten festlegen: „Dass sich der ÖGB für eine derartige Verschlechterung hergegeben hat, ist unbegreiflich, ebenso aber das Schweigen der AK-Präsidentin Renate Anderl dazu“, so der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer. Gerade der 1. Mai wäre ein passender Tag, sich wieder an die Aufgabe als Arbeitnehmervertretung zu erinnern und sich gemeinsam gegen jedwede Verschlechterung der Arbeitsbedingungen einzusetzen.

„Das so vollmundig von Kanzler Kurz verkündete ‚koste es was es wolle‘ hat leider gezeigt, dass die meisten Maßnahmen nur auf Kosten der Arbeitnehmer in Österreich gehen,“ so Bundesobmann Rösch abschließend. (Schluss)

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