Susanne Raab und Christine Aschbacher gaben befürwortende Stellungnahme zur Bürgerinitiative der “Aktion Leben” ab. Gegenwind von Seiten der Grünen ist völlig unverständlich.

Wien (OTS) Vor Kurzem unterstrichen die beiden ÖVP-Ministerinnen das dringende Anliegen von „Fakten helfen“ mit einer unterstützenden Stellungnahme im Hinblick auf die seit Jahren geforderte anonyme Statistik und Motivforschung zur Erhebung der Schwangerschaftsabbrüche in Österreich. Die Bürgerinitiative wurde von über 50 000 Österreicherinnen und Österreichern unterschrieben. Gegenwind kam dazu von den Grünen. Die Nationalratsabgeordnete Meri Disoski kündigte an: „Es wird sie nicht geben. Selbstbestimmungsrechte von Frauen sind für uns nicht verhandelbar.“ Diese Aussage macht deutlich, dass die Grünen die „Selbstbestimmungsrechte“ von Frauen im Widerspruch mit einer anonymen! Statistik und Motivforschung sehen.

Frauen bestmöglich unterstützen

„Die Jugend für das Leben unterstützt die klare Stellungnahme der beiden ÖVP-Ministerinnen. Den Gegenwind von Seiten der Grünen können wir überhaupt nicht nachvollziehen. Es ist völlig absurd, wenn man bedenkt, dass in unserem Land selbst über die Anzahl der Bäume in Wien eine Statistik geführt wird, bei einem so wichtigen und die Gesellschaft prägenden Thema jedoch nicht“, betont Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. „Die Forderung nach einer anonymen Erhebung von Schwangerschaftsabbrüchen und den Gründen zielt nämlich gerade darauf ab, Frauen bestmöglich zu unterstützen und Schwangerschaftsabbrüche dadurch so gut es geht zu verhindern. Denn keine Frau entscheidet sich gerne gegen das Leben ihres eigenen Kindes.“
Es sei die Aufgabe von Politik und Gesellschaft, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Abtreibungen vorbeugen. Denn bei jeder Abtreibung stirbt ein Kind. Die Motivforschung unterstützt dieses notwendige Anliegen.

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Heute (am 25. November) wird der „Red Wednesday“ begangen – der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. „Viele Frauen werden regelrecht zur Abtreibung gedrängt. Der Druck von außen, der auf ihnen lastet, ist erschreckend. Nicht selten drängen der Partner bzw. die Eltern von Teenager-Müttern die ungeplant Schwangeren zu einer Abtreibung und stellen die Frauen vor eine unzumutbare Entscheidung zwischen Leben und Tod des eigenen Kindes. Hier dürfen wir nicht wegschauen!“, so Mashkarynets. „Die anonyme Statistik und Motivforschung deckt diese Form von (psychischer) Gewalt gegen Frauen auf. Wehren sich die Grünen deswegen so gegen die Statistik, weil ihr einseitiges Bild von so genannten ‚Selbstbestimmungsrechten‘ von Frauen dadurch auf den Kopf gestellt wird?“

Der Verein Jugend für das Leben setzt sich seit über 30 Jahren für den Schutz und das Recht auf Leben jedes Menschen von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod ein.

“Fakten helfen”: Volle Unterstützung für Stellungnahmen der ÖVP-Ministerinnen

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