FasTest präsentiert “Covid App”

Wien (OTS) Seit November arbeiten Florian Chytilek und das FasTest Team an der “FasTest” App. Die Freiwilligkeit der Anwender ist für FasTest der Schlüssel zum Erfolg. Die Testbestätigungen sind am Smartphone abrufbar. Eine Lösung zur einfacheren Handhabung soll allen Personen zur Verfügung gestellt werden, unabhängig in welcher Einrichtung der Test erfolgte. Die App ist in Fertigstellung, die Zusammenarbeit mit weiteren privaten Testanbietern in der Endabstimmung. Die Kombination aus einer hohen Dichte an Covid-19 Testeinrichtungen in Verbindung mit einer digitalen Plattform zur Kontrolle des Corona Status soll eine große Erleichterung bieten um “Safe Spaces” zu schaffen.

Seit Beginn der Pandemie dreht sich im Unternehmen FasTest alles um Lösungsansätze für alle österreichischen Bürgerinnen und Bürger in dieser schwierigen Zeit. Neben der Errichtung von zahlreichen Testcentern, beschäftigt man sich seit November 2020 intensiv mit einer digitalen Lösung, die im ersten Schritt das Vorweisen der Testbestätigungen vereinfachen soll.

Auch hier arbeitet die Firma FasTest mit weiteren privaten Testanbietern zusammen, wie den Anbietern der Covid Card. Die Devise: Das Testen sowie die Teststrategie in Österreich soll so einheitlich und nachvollziehbar wie möglich sein, es sollte eine technische Plattform im Hintergrund geben. Nur so ist der schnellstmögliche Weg zur Normalität möglich.

“Mit unserem FasTest App haben wir unseren Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen. Als FasTest war es uns wichtig, dass wir uns von Beginn an mit unseren zukünftigen Partnern abstimmen. Schon jetzt arbeiten wir mit Bundesligavereinen, großen nationalen Unternehmen, Kultureinrichtungen sowie namhaften Gastronomen zusammen.” betont Uras Aslan, CFO FasTest.

Die bisherige Zettelwirtschaft soll für Eintrittstests, Reisen, Sportveranstaltungen und das alltägliche Leben größtenteils beendet und die Öffnungen in den betroffenen Branchen sollen vereinfacht werden. Dieser erste wichtige Schritt, eine Möglichkeit zum unkomplizierten Vorzeigen der Testergebnisse, wird mit der FasTest App ermöglicht.

“Unsere FasTest App ist fertig. Benutzerfreundlich, freiwillig und datensicher, mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung. Im ersten Schritt dient die App für das Vorweisen der Testbestätigungen. Der Befund selbst wird nicht angezeigt und auch in der App sind nur die notwendigsten Daten gespeichert. Ein Ausbau der App ist aber durchaus möglich – gerade in Bezug auf die anlaufenden Impfungen, sowie den Status der Genesung. Hier warten wir noch auf die gesetzlichen Regelungen seitens der Regierung, vor allem in Bezug auf den hochsensiblen Datenschutz.” führt Florian Chytilek, CTO FasTest weiter aus.

FasTest entwickelt diese App seit Monaten. Im QR-Code der FasTest App sind keine personalisierten Daten enthalten. Zukünftig sollen auch andere QR-Codes mit der App zu scannen und somit als Statusnachweis verwendbar sein. Auch das israelische Modell hat man sich genauer angesehen. In Dialogen mit Ärzten und Experten der IT sowie Datenschutz fand ein intensiver Austausch statt. FasTest hat sich bewusst an der aktuellen Lage in Österreich in Bezug auf Testungen, Durchimpfungsrate und Datenschutzrichtlinien orientiert. Jetzt erfolgt die Endabstimmung mit privaten Testanbietern, um diesen Bereich der Teststrategie so einheitlich sowie breitflächig wie möglich sicherzustellen.

“Es geht darum die Pandemie zu bekämpfen und wieder Freiheit zurück zu gewinnen. Den privaten Testanbietern Österreich war es wichtig eine schnelle, sichere sowie in der Handhabung einfache Lösung mit der FasTest App für alle österreichischen Bürgerinnen und Bürger zu präsentieren. ” erklärt Dr. med. univ. Manuel Chytilek, Geschäftsführer FasTest.

Die Freiwilligkeit der Anwender ist für FasTest der Schlüssel zum Erfolg. Ein weiterer zentraler Punkt ist die Sicherheit des Systems. Eine Balance zwischen einem sicheren Umgang mit den sensiblen Daten sowie der Benutzerfreundlichkeit wird mit der FasTest App sichergestellt. Die Datenspeicherung erfolgt auf DSGVO-lizenzierten Servern.

“Uns ist bewusst, dass es nicht nur Zukunft unsere App geben wird, da die Freiwilligkeit durch die Auswahl der Möglichkeiten gestärkt wird. Andere Länder haben als Beispiel bewusst auf private Anbieter gesetzt. Wir gehen davon aus, dass man die Daten der zugelassenen Apps auf einem zentralen Ort zusammen führen wird. Wir sehen uns nicht als Konkurrenz zu anderen App Anbietern, sondern als Teil der großen Lösung.” so die Einschätzung von Dr. med. univ. Manuel Chytilek.

Ein weiterer Punkt, der gezielt von der Covid Card abgedeckt werden soll, ist die Lösung für all die Personen, die kein Smartphone besitzen oder Schwierigkeiten bei der Nutzung haben. Gezielt werden hier ältere Menschen angesprochen. Es muss allen Menschen eine Vereinfachung im Umgang mit den Testergebnissen ermöglicht werden. Die bestmögliche nationale Lösung soll gemeinsam gefunden werden.

“Es muss uns bewusst sein, dass die jetzige Phase der Testungen und der Ausstellung sowie Digitalisierung der Testergebnisse als Testlauf für die weitere Entwicklung in der Digitalisierung genutzt werden muss. Holen wir die Experten zusammen, treten wir in einen Dialog um eine bestmögliche Lösung für unser Land und unsere Bürgerinnen und Bürger zu finden. ” betont Florian Chytilek abschließend.

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