Presseforum https://presseforum.at Gratis Pressemitteilung veröffentlichen auf PresseForum.at Tue, 16 Oct 2018 23:07:43 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.8 Metaller-KV: Gewerkschaften rufen am 18. Oktober zum Aktionstag in den Betrieben auf https://presseforum.at/metaller-kv-gewerkschaften-rufen-am-18-oktober-zum-aktionstag-in-den-betrieben-auf/ https://presseforum.at/metaller-kv-gewerkschaften-rufen-am-18-oktober-zum-aktionstag-in-den-betrieben-auf/#respond Tue, 16 Oct 2018 23:01:53 +0000 https://presseforum.at/metaller-kv-gewerkschaften-rufen-am-18-oktober-zum-aktionstag-in-den-betrieben-auf/ ]]>

Dritte Runde mit FMTI ohne Ergebnis unterbrochen, Ausgang nächster Verhandlung entscheidend für mögliche Kampfmaßnahmen

Wien (OTS) Die Kollektivvertragsverhandlungen für die 192.000 Beschäftigten der Metallindustrie wurden am 16. Oktober fortgesetzt. Die dritte Runde mit dem Fachverband Metalltechnische Industrie (FMTI) wurde nach elf Stunden ohne Ergebnis unterbrochen. Die nächste Runde mit dem FMTI findet bereits am 19. Oktober in der WKO statt. Beginn ist um 16 Uhr. Bereits am Vortag werden die BetriebsrätInnen der gesamten Metallindustrie bei einem Aktionstag die Beschäftigten über die Forderungen und den Stand der Verhandlungen informieren. 

Den Forderungen der Arbeitgeber erteilt das Verhandlungsteam der Gewerkschaften eine klare Absage. Unter der irreführenden Überschrift „KV 4.0“ kann sich der FMTI zum Beispiel für „schwächelnde“ Betriebe eine Verlängerung der Normalarbeitszeit ohne Lohnausgleich vorstellen oder Verschlechterungen bei den Kündigungsbestimmungen. Außerdem soll bei Eigenkündigung der Anspruch auf vier Stunden Freizeit pro Woche während der Kündigungsfrist entfallen und die Kündigungsfrist während der ersten fünf Dienstjahre verlängert werden. Ebenso stellen Arbeitgeber die durch den Kollektivvertrag gesicherten Freizeittage für Hochzeit oder Wohnungswechsel in Frage.

„Wir werden keine Verschlechterungen für die Beschäftigten im Kollektivvertrag zulassen und – wenn notwendig – alle gewerkschaftlichen Maßnahmen dazu ausschöpfen“, sagen die beiden Chefverhandler Rainer Wimmer (PRO-GE) und Karl Dürtscher (GPA-djp). Die nächste Verhandlung am Freitag werde zeigen, wie sozialpartnerschaftlich die KV-Runde weitergeführt werden kann. Gibt es auch dann keine Bewegung auf Arbeitgeberseite, werden die Gewerkschaften den Druck erhöhen und konkrete Kampfmaßnahmen beschließen. „Wir sind bereit, sozialpartnerschaftliche Verhandlungen zu führen und für die Beschäftigten einen guten Abschluss zu erreichen. Wir sind aber auch bereit, gemeinsam mit den Beschäftigten Kampfmaßnahmen in den Betrieben zu beschließen und durchzuführen“, betonen Wimmer und Dürtscher.  

PRO-GE und GPA-djp fordern weiterhin fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt bzw. mindestens 100 Euro. Eine ganze Reihe an rahmenrechtlichen Forderungen betreffen die Änderungen im Arbeitszeitgesetz. Dabei geht es um Rechtssicherheit für die Beschäftigten wie etwa bei einer 4-Tage-Woche oder bei Ablehnung von Überstunden. Es geht um eine individuelle Wahlfreiheit bei Überstunden, sich diese in Freizeit oder Geld abgelten zu lassen. Das Erreichen einer 6. Urlaubswoche soll für alle deutlich erleichtert werden und für ArbeitnehmerInnen mit besonders belastenden Tätigkeiten wie Schichtarbeit, Akkord- oder Prämienarbeit soll es eine Verkürzung der Normalarbeitszeit geben. Hinzu kommen deutlich höhere Zuschläge für die 10. (75 Prozent), 11. und 12. Arbeitsstunde (100 Prozent).

Rückfragen & Kontakt:

PRO-GE Öffentlichkeitsarbeit
Mathias Beer
Tel.: 01 53 444 69035
Mobil: 0664 6145 920
E-Mail: mathias.beer@proge.at
Web: www.proge.at

GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
Tel.: 05 0301-21225
Mobil: 05 0301-61225
E-Mail: daniel.guertler@gpa-djp.at
Web: www.gpa-djp.at



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Tiroler Tageszeitung, Ausgabe vom 17. Oktober 2018; Leitartikel von Christian Jentsch: "Theaterdonner im Brexit-Drama" https://presseforum.at/tiroler-tageszeitung-ausgabe-vom-17-oktober-2018-leitartikel-von-christian-jentsch-theaterdonner-im-brexit-drama/ https://presseforum.at/tiroler-tageszeitung-ausgabe-vom-17-oktober-2018-leitartikel-von-christian-jentsch-theaterdonner-im-brexit-drama/#respond Tue, 16 Oct 2018 20:00:01 +0000 https://presseforum.at/tiroler-tageszeitung-ausgabe-vom-17-oktober-2018-leitartikel-von-christian-jentsch-theaterdonner-im-brexit-drama/ ]]>

Innsbruck (OTS) In den Brexit-Verhandlungen setzten London und auch Brüssel bisher vor allem auf Drohkulissen. Premierministerin May muss die Hardliner in ihrer Partei bei Laune halten, doch die Uhr tickt. Und ein Chaos könnte London teuer zu stehen kommen.

Vorhang auf: Es ist wieder einmal alles angerichtet für das große Drama. Beim heute Abend beginnenden EU-Gipfel in Brüssel dreht sich erneut alles um den Brexit. Die Nervosität steigt, auf beiden Seiten. Am 29. März kommenden Jahres tritt Großbritannien aus der EU aus – das ist nicht nur für Brexit-Wortführer wie den früheren Außenminister Boris Johnson, sondern auch für die britische Premierministerin Theresa May in Stein gemeißelt. Doch die Uhr tickt. Eigentlich hätte beim Gipfel in Brüssel ein Abkommen zwischen der EU und Großbritannien geschlossen werden sollen, um den bevorstehenden Austritt in geregelte Bahnen zu lenken. Sonst droht nicht nur ein wirtschaftliches Chaos. Von einer Einigung konnte bis zuletzt freilich keine Rede sein. Trotz intensiver Verhandlungen gingen der britische Brexit-Minister Dominic Raab und EU-Unterhändler Michel Barnier am Sonntag ohne eine Einigung auseinander. Man ist sich immerhin näher gekommen. Eine Annäherung, die noch im Schatten des Salzburger Gipfels unmöglich schien. Nachdem sich May in Salzburg mit ihren Brexit-Plänen – eine Freihandelzone mit der EU, aber nur für Waren – eine Abfuhr einhandelte, wurde in London die große Keule ausgepackt. Die in ihrer eigenen Partei stark unter Druck stehende Premierministerin drohte der EU mit einem „No Deal“, die Boulevardzeitung The Sun blies zur Jagd auf die „dreckigen Ratten der EU“. Und auch beim Parteitag ihrer konservativen Tories gab May die harte Kämpferin, die der EU die Stirn bietet. Ihr Außenminister Jeremy Hunt zog gar Parallelen zwischen der EU und der früheren Sowjetunion. Das Motto hieß Provokatio­n gegenüber Brüssel, um die eigenen Hardliner bei Laune zu halten.
Doch nun geht es langsam, aber sicher ans Eingemachte. Und: Ein Theaterdonner alleine wird keine Lösungen bringen. EU-Ratspräsident Donald Tusk erklärte in Salzburg den heute startenden Gipfel in Sachen Brexit zum „Moment der Wahrheit“. Weitere Brexit-Verhandlungen und ein Sondergipfel Mitte November würden nur dann Sinn machen, wenn bis Mitte Oktober „maximaler Fortschritt“ erreicht sei. Von maximalem Fortschritt kann natürlich keine Rede sein. Besonders in der Handhabung der künftigen EU-Außengrenze zwischen der Republik Irland und dem britischen Nord­irland sind noch große Hürden zu überwinden. Doch auch London wird der Ernst der Lage langsam bewusst. Denn ohne EU wird den Briten im globalen Wettstreit ein eisiger Wind ins Gesicht blasen. Die schöne neue Welt der Freihandelsabkommen mit Giganten wie China und den USA dürfte alles andere als ein Spaziergang werden.

Rückfragen & Kontakt:

Tiroler Tageszeitung
0512 5354 5101
chefredaktion@tt.com



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European Business Awards und RSM: Britische Unternehmen verlieren bei europäischen Verträgen, da Europa Handelsabkommen mit den USA sucht https://presseforum.at/european-business-awards-und-rsm-britische-unternehmen-verlierenbei-europaeischen-vertraegen-da-europa-handelsabkommen-mit-den-usasucht/ https://presseforum.at/european-business-awards-und-rsm-britische-unternehmen-verlierenbei-europaeischen-vertraegen-da-europa-handelsabkommen-mit-den-usasucht/#respond Tue, 16 Oct 2018 19:47:56 +0000 https://presseforum.at/european-business-awards-und-rsm-britische-unternehmen-verlierenbei-europaeischen-vertraegen-da-europa-handelsabkommen-mit-den-usasucht/ ]]>

London (ots/PRNewswire)

  • 8 % der europäischen Unternehmen haben ihre Geschäfte mit britischen Zulieferern reduziert
  • EU-Unternehmen noch unsicher, ob Handelsabkommen mit den USA oder Großbritannien bevorzugt werden soll
  • 20 % der Unternehmen in Europa und Großbritannien haben als Reaktion auf restriktive Handelsbeschränkungen innerhalb der letzten 12 Monate mehr als 10.000 GBP ausgegeben

Eine neue Forschungsstudie, die für RSM, dem sechstgrößten globalen Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Consultingunternehmen durchgeführt wurde, zeigt, dass 8 % der Unternehmen in der europäischen Union als direkte Reaktion auf den bevorstehenden EU-Austritt Großbritanniens ihre Geschäftsverbindungen mit britischen Zulieferern reduziert haben.

Zur großen Besorgnis der britischen Wirtschaft sind europäische Unternehmen momentan noch unentschieden, ob die EU ein Handelsabkommen mit Großbritannien oder den USA bevorzugen soll. 23 % der Unternehmen glauben, dass ein Handelsabkommen mit den USA Priorität haben sollte, auch wenn die gleiche Anzahl sich für Großbritannien ausspricht. Die USA und Großbritannien sind die beiden größten Handelspartner der EU und beide Länder haben für EU-Vertreter Priorität in Bezug auf den Abschluss eines positiven Handelsabkommens. Nach den intensiven Brexit-Verhandlungen möchte fast die Hälfte (47 %) der EU-Unternehmen, dass die EU den Binnenhandel bevorzugt. Auf beiden Seiten des Ärmelkanals gibt es Hardliner, die keine Kompromisse eingehen möchten – daher ist es um so wichtiger, eine Übereinkunft für eine Freihandelszone vor Ablauf der Brexit-Deadlines zu erzielen.

Die European Business Awards, Europas größter branchenübergreifender Unternehmenswettbewerb, führte eine Befragung von mehr als 500 Entscheidungsträgern etablierter europäischer Unternehmen durch. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen auf beiden Seiten des Ärmelkanals bereits die finanzielle Belastung durch die gestörten Handelsbeziehungen spüren. In den letzten 12 Monaten gaben 20 % der Unternehmen in Europa und Großbritannien mehr als 10.000 GBP aus, um auf restriktive Handelsbeschränkungen wie Brexit und Strafzölle zu reagieren. Mehr als 16 % der Unternehmen gaben sogar mehr als 50.000 GBP aus.

Gregor Schmidt, Europäischer Regionalleiter bei RSM International, kommentierte dies:

Der internationale Handel befindet sich an einem Scheideweg: wir müssen regulatorische Hürden und Handelsvorgaben angehen, damit Unternehmen global zusammenarbeiten und konkurrieren können. Der Markt profitiert davon, wenn kleinere, agilere Firmen die großen Player am Markt herausfordern können. Große internationale Unternehmen werden dem Sturm standhalten können. Sie haben größere Ressourcen und Kontingenzpläne, die über mehrere Jahre gut finanziert sind.

„Mittelständische Unternehmen in Europa hingegen verfügen über kreative Energie, um bei der internationalen Expansion neue Wege zu beschreiten. Damit sie ihre Möglichkeiten jedoch voll ausschöpfen können, müssen unsere Grenzen offen für Handel bleiben“.

Trotz Gerüchten über einen globalen Handelskrieg erwartet ein Großteil (76 %) der europäischen Unternehmen, während der nächsten 12 Monate einen Anstieg ihres internationalen Handels. Trotz der Vergeltungssanktionen zwischen den EU und den USA, erwarten 82 % der Unternehmen, die derzeit mit den USA Handel treiben, dass ihr internationales Handelsvolumen in den nächsten 12 Monaten zunehmen wird. Nachrichten über Tauwetter in der Beziehung zwischen Präsident Trump und dem Präsidenten der europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, werden vor allem die Unternehmen freuen, die als Folge der Sanktionen bereits Umsatzeinbußen erleiden mussten.

Einige europäische Unternehmen unterstützen, wie es scheint, auch die Entscheidung der EU, bei der Welthandelsorganisation Beschwerde über die Technologietransferpraktiken Chinas zu Beginn des Jahres einzulegen. Während 9 % der befragten Unternehmen den Diebstahl geistigen Eigentums für das größte Hemmnis im internationalen Handel halten, möchten 18 %, dass die EU Sanktionen gegen Länder einführt, die diese Praktiken unterstützen.

Jean Stephens CEO von RSM International, meinte hierzu:

„International ausgerichtete Unternehmen erfahren derzeit die längste bislang dagewesene Phase globaler wirtschaftlicher Unsicherheit. Ich freue mich, dass so viele Unternehmen den Einfluss der globalen Ereignisse nicht allzu ernst nehmen und in den nächsten 12 Monaten mit Wachstumschancen rechnen.

„Mittelständische Unternehmen verfügen über eine hohe Widerstandskraft und haben auf ihrem Weg vom Start-up zum etablierten erfolgreichen Unternehmen oft bereits sehr schwere Phasen durchgemacht. Falls die Handelsbarrieren weiter zunehmen, werden viele dieser Unternehmen erneut auf diese Erfahrungen zurückgreifen müssen. Um für die Zukunft planen zu können, benötigen die mit uns zusammenarbeitenden Unternehmen Planungssicherheit. Da der EU-Gipfel näher rückt, ist die Zeit gekommen, diesen Führungskräften zuzuhören und die derzeitigen Unsicherheiten in Bezug auf den internationalen Handel so weit wie möglich auszuräumen.

Informationen zur Umfrage

Die Forschungsstudie wurde mit europäischen Unternehmen durchgeführt, die an den European Business Awards teilgenommen haben. Die Mehrheit der befragten Firmen waren mittelständische europäische Unternehmen, die die Definition einer Mitarbeiterzahl von mehreren Hundert oder Tausend erfüllten. Die Stichprobe umfasste Teilnehmer von Unternehmen aus Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Österreich, der Tschechischen Republik, der Türkei, Spanien, Schweden, Ungarn, Zypern und weiteren Ländern.

Gesamtzahl der antwortenden Unternehmen: 496

Informationen zu RSM:

RSM ist das sechstgrößte Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs-, Steuerberatungs- und Consulting-Gesellschaften, das mit 800 Niederlassungen und über 43.000 Mitarbeitern in mehr als 120 Ländern vertreten ist. Der Honorarumsatz des Netzwerks beträgt 5,1 Mrd. USD.

Als integriertes Team teilen wir Kompetenzen, Erkenntnisse und Ressourcen, sowie einen kundenorientierten Ansatz, der auf einem tiefen Verständnis der Unternehmen unserer Kunden basiert. Auf diese Weise befähigen wir unsere Kunden, sich mit Zuversicht weiterzuentwickeln und ihr ganzes Potenzial zu realisieren.

RSM ist Mitglied des „Forum of Firms“, das ebenfalls das Ziel verfolgt, weltweit einheitliche und hohe Qualitätsnormen für Finanz- und Wirtschaftsprüfungspraktiken zu fördern.

Die Marke RSM wird von einem Netzwerk unabhängiger Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen verwendet, von denen jedes eigenständig agiert. RSM International Limited bietet selbst keine Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsdienstleistungen an. Die Mitgliedsunternehmen werden von einer gemeinsamen Vision geleitet, nämlich qualitativ hochwertige professionelle Dienstleistungen anzubieten – sowohl in ihren jeweiligen inländischen Märkten als auch bei der Erfüllung des internationalen professionellen Dienstleistungsbedarfs ihres Kundenstamms. http://www.rsm.global

Informationen zu den European Business Awards:

Die European Business Awards sollen primär die Entwicklung einer stärkeren und erfolgreicheren Geschäftswelt in ganz Europa unterstützen.

Das Programm der European Business Awards dient der europäischen Unternehmensgemeinschaft in dreifacher Hinsicht:

– Es feiert und fördert die Erfolge von Einzelnen und von Unternehmen.

– Es zeigt der Unternehmensgemeinschaft Beispiele von herausragenden Leistungen auf und macht diese bekannt, damit sie anderen als Vorbild dienen können.

– Es interagiert mit der europäischen Unternehmensgemeinschaft und ruft zu Gesprächen über wichtige Themen auf.

Die European Business Awards finden dieses Jahr zum 12. Mal statt. In diesem Jahr nahmen 110.000 Unternehmen aus 34 Ländern teil. Zu den Sponsoren und Partnern gehören RSM, ELITE, PR Newswire, Bureau Van Dijk. http://www.businessawardseurope.com.

Twitter: @rsmEBA

Facebook: http://www.facebook.com/businessawardseurope

LinkedIn: die Unternehmensseite „The European Business Awards“

Rückfragen & Kontakt:

Vanessa Woods
Vanessa.Wood@businessawardseurope.com
+44(0)796-6666-657



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Ergebnisse der EuroMillionen Ziehung vom Dienstag, dem 16. Oktober 2018 https://presseforum.at/ergebnisse-der-euromillionen-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/ https://presseforum.at/ergebnisse-der-euromillionen-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/#respond Tue, 16 Oct 2018 19:45:24 +0000 https://presseforum.at/ergebnisse-der-euromillionen-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/ ]]>

Wien (OTS) Bei der Ziehung von EuroMillionen am Dienstag, dem 16. Oktober 2018 wurden folgende Gewinnzahlen gezogen:

15, 28, 37, 40, 42 Sternenkreis: 1, 6

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Österreichische Lotterien
help@lotterien.at
win2day.at, lotterien.at, Rennweg 44, 1030 Wien



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Gamaya führt bahnbrechende agronomische Intelligenzplattform für große Tabakerzeuger ein https://presseforum.at/gamaya-fuehrt-bahnbrechende-agronomische-intelligenzplattform-fuergrosse-tabakerzeuger-ein/ https://presseforum.at/gamaya-fuehrt-bahnbrechende-agronomische-intelligenzplattform-fuergrosse-tabakerzeuger-ein/#respond Tue, 16 Oct 2018 19:04:11 +0000 https://presseforum.at/gamaya-fuehrt-bahnbrechende-agronomische-intelligenzplattform-fuergrosse-tabakerzeuger-ein/ ]]>

Lausanne, Schweiz (ots/PRNewswire)

Gamaya gibt die Markteinführung seines neuesten Produktes TobaccoFit bekannt, einer agronomischen Lösung zur Entscheidungsunterstützung, die die Effizienz, Produktivität und Nachhaltigkeit von großen Tabakbetrieben verbessert.

Die TobaccoFit-Lösung von Gamaya ist bereits bei Philip Morris International, einem der größten Tabakproduzenten der Welt, im Einsatz und sie wird Anfang 2019 für Erzeuger in Brasilien kommerziell erhältlich sein. Gamaya wird das Produktangebot in naher Zukunft auch auf andere Teile der Welt ausweiten, unter anderem auf die USA.

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/769291/Gamaya_Tobacco_Growers.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/769293/Gamaya_TobaccoFit.jpg )

Durch die Kombination von Bildern, die von Drohnen mit Gamayas proprietären, leichten Hyperspektralkameras mit AI-gelenkter Datenanalytik aufgenommen werden, ist Gamaya in der Lage, Kunden Saison für Saison eine zuverlässige Überwachung und Analyse ihrer Tabakfelder zu bieten.

Zu den Fähigkeiten der einzigartigen agronomischen Intelligenzplattform von Gamaya gehört unter anderem Folgendes: Sie kann Krankheiten wie das Tabakmosaikvirus erkennen und Einblicke auf Einzelpflanzen- bis hin zur Feldebene in Bezug auf Ernteausbeuten und agronomische Bedingungen geben, einschließlich der Blütezeit der Pflanzen, der Blattreife und der Bodenverdichtung.

Wöchentlich wird eine vollautomatische Analyse durchgeführt und innerhalb von 48 Stunden über eine einfach zu bedienende Online-Plattform an die Kunden ausgeliefert. Die Kunden werden auf mögliche Probleme aufmerksam gemacht, die ihre Ernte beeinflussen können, und erhalten leicht umsetzbare Ratschläge während der verschiedenen Phasen des Tabakwachstums. Darüber hinaus erhalten sie detaillierte Statistiken über ihre Felder, die verglichen, analysiert und priorisiert werden können, um den Einsatz von Inputs und Ressourcen zu optimieren.

Alle Daten, die Gamaya seinen Kunden zur Verfügung stellt, können in SHP-Dateien nach Industriestandard exportiert werden, die mit CAD und den meisten anderen Arten von Feldmaschinensoftware kompatibel sind, um präzise Ansätze in der Landwirtschaft zu verbessern.

Philip Morris International und Gamaya arbeiten seit 2016 an Agrarprojekten. Die Dienstleistungen und Technologien von Gamaya sind wertvoll für unsere Geschäfts- und Landwirtschaftsstrategie. Gemeinsam haben wir innovative Lösungen entwickelt, in denen wir unsere Fachkenntnis und unser Know-how über den Tabakanbau und moderne Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz und hyperspektraler Fernerkundungsbilder verbinden. Heute sind wir in der Lage, unseren Landwirten rechtzeitig und präzise Informationen zur Verfügung zu stellen, damit sie während der gesamten Anbausaison die richtigen Maßnahmen durchführen können. Wir gehen davon aus, dass wir auch in Zukunft mit Gamaya zusammenarbeiten und weitere Lösungen erstellen werden, um unsere operative Effizienz und Nachhaltigkeit weiter zu verbessern„, so Nicolas Ravaille, Sustainable Agriculture Manager von Philip Morris International.

Thomas Peyrachon, Chief Marketing Officer von Gamaya, kommentiert: „Gamaya ist begeistert, dieses wichtige Produkt als Ergänzung zu unserer Reihe von branchenführenden agronomischen Intelligenzlösungen einsetzen zu können. Die Tabakerzeuger können nun ihre Handlungsentscheidungen auf Einblicke basieren, die unsere einzigartige Kombination aus Drohnenbildern und Datenanalysemöglichkeiten durch lernfähige Maschinen bieten, so dass sie wertvolle Ergebnisse in Bezug auf eine optimierte Nutzung der Ressourcen und eine verbesserte Qualität der Produktion erzielen können.“

Weitere Informationen über Gamaya und unsere neue Lösung für große Tabakerzeuger finden Sie unter: http://www.gamaya.com

Über Gamaya

Gamaya ist ein in der Schweiz ansässiges Unternehmen, das eine einzigartige agronomische Intelligenzplattform zur Erhöhung der Effizienz und Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Betriebe bietet. Gamaya nutzt eine Reihe von Technologien, die auf künstlicher Intelligenz und Datenfusion basieren, und analysiert eine Kombination von Daten aus Satellitenbildern, proprietären, durch Drohnen aufgenommenen Hyperspektralbildern und RGB-Aufnahmen sowie Klima-, Wetter- und Bodendaten, um umsetzbare Einblicke in mehrere Agrarkulturen und geographische Lagen zu bieten. Dies umfasst Analysen der Pflanzeneffizienz, Ertragsprognosen, Unkrauterkennung, Inputoptimierung und mehr.

Rückfragen & Kontakt:

Igor Ivanov
Chief Operating Officer
igor.ivanov@gamaya.com
+41-7632-84881



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Oö. Volksblatt: "Spiel auf Zeit" (von Herbert SCHICHO) https://presseforum.at/ooe-volksblatt-spiel-auf-zeit-von-herbert-schicho/ https://presseforum.at/ooe-volksblatt-spiel-auf-zeit-von-herbert-schicho/#respond Tue, 16 Oct 2018 18:11:24 +0000 https://presseforum.at/ooe-volksblatt-spiel-auf-zeit-von-herbert-schicho/ ]]> Ausgabe vom 17. Oktober 2018



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Korosec/Hungerländer ad U-Kommission: Verzicht auf ausgewiesenen Bau-Experten war fahrlässig! https://presseforum.at/korosec-hungerlaender-ad-u-kommission-verzicht-auf-ausgewiesenen-bau-experten-war-fahrlaessig/ https://presseforum.at/korosec-hungerlaender-ad-u-kommission-verzicht-auf-ausgewiesenen-bau-experten-war-fahrlaessig/#respond Tue, 16 Oct 2018 17:54:06 +0000 https://presseforum.at/korosec-hungerlaender-ad-u-kommission-verzicht-auf-ausgewiesenen-bau-experten-war-fahrlaessig/ ]]>

Zeuge Prem als ausgewiesener Fachmann nicht für KH Nord eingesetzt – Führungsentscheidungen haben gefehlt – Verantwortungsloses Handeln von Rot-Grün



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CyberScout stellt Länsförsäkringar Produkt zur Behebung von Identitätsdiebstahl zur Verfügung; Partnerschaft hilft SMEs bei weltweiten Cyber-Risiken im Rahmen von DSGVO https://presseforum.at/cyberscout-stellt-laensfoersaekringar-produkt-zur-behebung-vonidentitaetsdiebstahl-zur-verfuegung-partnerschaft-hilft-smes-beiweltweiten-cyber-risiken-im-rahmen-von-dsgvo/ https://presseforum.at/cyberscout-stellt-laensfoersaekringar-produkt-zur-behebung-vonidentitaetsdiebstahl-zur-verfuegung-partnerschaft-hilft-smes-beiweltweiten-cyber-risiken-im-rahmen-von-dsgvo/#respond Tue, 16 Oct 2018 17:52:38 +0000 https://presseforum.at/cyberscout-stellt-laensfoersaekringar-produkt-zur-behebung-vonidentitaetsdiebstahl-zur-verfuegung-partnerschaft-hilft-smes-beiweltweiten-cyber-risiken-im-rahmen-von-dsgvo/ ]]>

New York (ots/PRNewswire) CyberScout ist erfreut, eine neue Partnerschaft mit Länsförsäkringar bekannt geben zu können, einer Gruppe von Versicherungsunternehmen im Besitz ihrer Kunden, die in ganz Schweden Haftpflichtversicherungen, Betriebsversicherungen, Haustierversicherungen und Lebensversicherungen sowie Bank-, Lebens- und Pensionsdienste anbietet.

Länsförsäkringar wurde 1843 gegründet und ist mit einem Marktanteil von über 30 % der größte Versicherer auf Gegenseitigkeit (ohne Lebensversicherungen) Schwedens. Die Gruppe besteht aus 23 Unternehmen, die zusammenarbeiten, um erstklassige Dienste in allen Bereichen von der Versicherung bis zu Bankdienstleistungen anzubieten. Der Kundendienst steht dabei stets im Mittelpunkt.

Die Partnerschaft markiert den Beginn des neuen Cyber-Versicherungsproduktes für kleine und mittlere Unternehmen (SME) von Länsförsäkringar. Im Rahmen der Partnerschaft werden Dienstleistungen der Betriebsversicherung für kleine und mittlere Unternehmen angeboten. Es bestehen Pläne, die Dienste nach und nach ab dem 1. September 2018 mit vollständiger Einführung innerhalb von sechs Monaten anzubieten.

CyberScouts robuste Dienste der Schulung über Verletzungen und zur Behebung werden zum Angebot von Länsförsäkringar hinzutreten. Dazu gehört eine Telefonverbindung rund um die Uhr, die Kunden mit Experten für Cyber-Behebung in schwedischer Sprache verbindet. Der On-demand-Support von CyberScout hilft bei der Minimierung der Folgen einer Verletzung und das zuständige Team von CyberScout arbeitet eng mit dem Team für Ansprüche von Länsförsäkringar zusammen, damit Ansprüche der Kunden ohne Verzögerung bearbeitet werden.

Die Bekanntgabe dieser Partnerschaft markiert die Expansion von Länsförsäkringar in den Bereich Cyber-Versicherung, der mit dem Inkrafttreten der DSGVO zum richtigen Zeitpunkt erfolgt. Länsförsäkringar gehört in Schweden zu den Marken, denen das größte Vertrauen geschenkt wird. Der Hauptgrund dafür ist, dass der Kunde im Prozess der Entscheidungsfindung stets Mitsprache besaß. Auch bei CyberScout steht der Kunde im Mittelpunkt und man ist damit der perfekte Partner für dieses neue Produktangebot.

„Wir sind über die Partnerschaft mit Länsförsäkringar hoch erfreut, um dieses brandneue Produkt auf dem schwedischen Markt einzuführen“, sagte Tom Spier, Divisional Director of Global Markets bei CyberScout. „LF hat sich die klaren Risiken angesehen, die kleinen und mittleren Unternehmen nach Inkrafttreten der DSGVO erwachsen. Die Reaktion darauf war, dass Cyber-Versicherung derart wichtig ist, dass sie in sämtlichen SME-Policen Anwendung findet. Die globale Expansion von CyberScout bedeutet, dass wir weltweit auf vielen Märkten die ersten waren und diese Initiative setzt diese Tradition fort.“

„Wir sind mit der Partnerschaft mit CyberScout höchst zufrieden“, sagte Maria Munkby, Leiterin der Abteilung für Verbindlichkeiten bei Länsförsäkringar Sak. „Die Kompetenz und Erfahrung von CyberScout in diesem Bereich machen sie, zusammen mit der Tatsache, dass die Zusammenarbeit unkompliziert ist, für uns zu einem exzellenten Partner. In beiden Firmen steht der Kunde im Mittelpunkt und sie waren bereit, Kundendienst in Schwedisch bereitzustellen, was für uns wichtig war.“

Informationen zu CyberScout

CyberScout setzt den Goldstandard im Bereich der Dienstleistungen für Identität und Datensicherheit: Vom aktiven Schutz über Schulungen bis zur erfolgreichen Behebung. CyberScout vereint seit 2003 die Erfahrung aus dem Einsatz mit engem persönlichen Service, um Klienten aus der Wirtschaft und Einzelpersonen bei der Minimierung von Risiken und der Maximierung des Schutzes zu helfen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.CyberScout.com.

Informationen zu Länsförsäkringar

Die Länsförsäkringar Alliance ist auf dem schwedischen Markt für Banken und Versicherungen einzigartig. Die 23 regionalen Versicherungsunternehmen im Besitz der Kunden arbeiten zusammen und vereinen so die Anpassungsfähigkeit kleiner Firmen an ihre Kunden mit der Stärke eines Großunternehmens. Sämtliche Firmen verfügen über eine starke Basis vor Ort auf ihren heimischen Märkten und haben keine Eigeninteressen außer denen ihrer Kunden. Sämtliche Entwicklung in Form von Produkten, Konzepten und Systemsupport erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Bedarfs der Kunden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.lansforsakri ngar.se.

Rückfragen & Kontakt:

Lelani Clark
646-649-5766
lclark@cyberscout.com



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Ergebnisse der ToiToiToi Ziehung vom Dienstag, dem 16. Oktober 2018 https://presseforum.at/ergebnisse-der-toitoitoi-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/ https://presseforum.at/ergebnisse-der-toitoitoi-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/#respond Tue, 16 Oct 2018 17:05:51 +0000 https://presseforum.at/ergebnisse-der-toitoitoi-ziehung-vom-dienstag-dem-16-oktober-2018/ ]]>

Wien (OTS) Bei der Ziehung von ToiToiToi am Dienstag, dem 16. Oktober 2018 wurden folgende Losnummern gezogen:

3 4 8 5 6 Glückskäfer

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Ergebnis für das 3. Quartal und die ersten neun Monate 2018

Wien (OTS) Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group, zu den Highlights der ersten drei Quartale 2018:

 „Unsere Wachstumsstrategie ist weiterhin erfolgreich, die operative Performance war in den ersten drei Quartalen solide. Die Umsatzerlöse zeigen von Jänner bis September eine gute Entwicklung und stiegen um 1,3% (auf pro forma Basis), ohne Währungs- und Einmaleffekte belief sich das Wachstum auf 2,8%. Das EBITDA sank auf pro forma Basis um 2,1%. Berücksichtigt man Währungs-, Restrukturierungs- und Einmaleffekte stieg das EBITDA um 2,4%. Wie erwartet wirken sich die Markenwertabschreibungen aufgrund des gruppenweiten Rebrandings mit rund 190 Mio. EUR Abschreibungen in diesem Jahr im Nettoergebnis negativ aus, ohne diese Effekte konnten wir beim Nettoergebnis eine stabile Entwicklung erzielen.

Im dritten Quartal verzeichneten wir ebenfalls ein Umsatzwachstum von 1,4% (auf pro forma Basis). Das EBITDA sank in dieser Betrachtung um 4,9%, ohne Restrukturierungseffekte gab es auch hier eine stabile Entwicklung mit 0,3%.

Damit sind wir gut aufgestellt, unsere Gruppe in einem hochkompetitiven Umfeld für die digitale Zukunft zu positionieren. Der gruppenweite Roll-out der Marke A1 und damit die Umsetzung der Ein-Marken-Strategie schreitet zügig voran und unterstützt unsere Position als starke internationale Unternehmensgruppe, die sich vom Konvergenz-Provider zum Anbieter fortschrittlicher IT-, IoT-, Cloud- und Content-Solutions entwickelt.“

Detaillierte Infos finden Sie im Earnings Release: 

https://www.a1.group/de/ir/quartalsergebnisse 

Rückfragen & Kontakt:

A1 Telekom Austria Group
Barbara Grohs
Konzernsprecherin
+43 664 6639693
barbara.grohs@A1.group
www.A1.group



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