Wien (OTS) Im Dezember feiern drei weitere Teile der Landkrimis TV-Premiere. Der Fernsehfonds Austria stellte insgesamt 1,45 Mio. Euro an Förderungen zur Verfügung.

Der Salzburger Landkrimi “Drachenjungfrau” wird am Donnerstag, dem 15. Dezember, um 20:15 Uhr auf ORF eins erstmals ausgestrahlt. Er wurde von der Epo – Filmproduktionsgesellschaft m.b.H. produziert; die Gesamtherstellungskosten lagen bei 1,75 Mio. Euro, die Fördersumme durch den Fernsehfonds Austria betrug 520.000 Euro.
Im Salzburger Landkrimi wird bei den Krimmler Wasserfällen die Leiche einer jungen Frau gefunden. Kommissar Merana (Manuel Rubey) muss seinen Urlaub abbrechen, um die Ermittlungen aufzunehmen. Der Fall, der ihn in jene Gegend zurückführt, in der er als Kind oft seine Großmutter besucht hat, verlangt ihm unkonventionelle Ermittlungsmethoden ab.

Die Erstausstrahlung des in Südtirol spielenden Landkrimis “Endabrechnung” folgt am Donnerstag, dem 22. Dezember, ebenfalls um 20:15 Uhr. Produzentin ist die Allegro Filmproduktionsgesellschaft m.b.H., die Gesamtherstellungskosten betrugen knapp 1,89 Mio. Euro, der Fernsehfonds Austria förderte die Produktion mit 420.000 Euro. Nach einem aufreibenden Fall lässt sich Commissario Höllbacher (Robert Palfrader) in das vermeintlich ruhige Meran versetzen. Als sich dort jedoch ein Mord auf offener Straße ereignet und Höllbachers Erzfeind Nicoletti (Tobias Moretti) die Ermittlungen leitet, bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich sowohl mit dem Fall als auch mit seinem Rivalen auseinanderzusetzen.

Am 29. Dezember, um 20:15 Uhr, feiert der Wiener Landkrimi mit dem Titel “Höhenstraße” der Superfilm Filmproduktions GmbH TV-Premiere. Die Gesamtherstellungskosten beliefen sich auf knapp 1,75 Mio. Euro, die Förderung des Fernsehfonds auf etwas über 507.000 Euro.
In dem ungewöhnlichen Landkrimi “Höhenstraße”, bei dem David Schalko für Regie und Drehbuch verantwortlich zeichnet, spielen Nicholas Ofczarek und Raimund Wallisch zwei Polizisten der nicht ganz seriösen Sorte. Eine Amtshandlung auf der Höhenstraße hat für die beiden unerwartete Folgen.

Der Wiener Landkrimi ist Pilotprojekt für “Green Producing” in Österreich. Ziel ist, einen Kriterienkatalog für grünes Produzieren in Österreich zu schaffen und daraus ein Bundesumweltzeichen für die heimische Filmbranche zu entwickeln.

Über den Fernsehfonds Austria

Der Fernsehfonds Austria, eingerichtet bei der RTR, ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Gefördert wird die Herstellung von Fernsehfilmen, -serien und -dokumentationen mit einem klar erkennbaren wirtschaftlichen Österreichbezug von Produktionsunternehmen mit einer Betriebsstätte oder Zweigniederlassung in Österreich. Das jährlich von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den Fernsehfonds Austria sind unter dem Link www.fernsehfonds.at abrufbar.

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