Regierung zeigt sich gesprächsbereit für die Forderungen des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien

Wien (OTS/SWV Wien) Der offene Brief der Wiener Innungsmeister-Stellvertreterin der Friseure, Gülten Karagöz, in dem diese gestern auf die coronabedingt kritische Situation der heimischen Friseurbetriebe aufmerksam machte, zeigt offenbar große Wirkung! Nicht nur verschiedene Medien, wie die Kronen Zeitung, einige Lokalzeitungen oder der TV-Sender Puls 24, greifen das wichtige Thema auf, sondern auch die Politik zeigt sich nun gesprächsbereit. Finanzminister Gernot Blümel führte persönlich ein ausführliches Telefonat mit Gülten Karagöz. Diese wies darin noch einmal auf die für Friseurinnen und Friseure notwendige Senkung der Mehrwertsteuer auf 10 Prozent hin. Der Finanzminister versicherte, sich der Sache anzunehmen und Hilfestellungen für das Friseurgewerbe vorzuschlagen.

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband ist erfreut, dass seine Initiative Früchte trägt und der schwer angeschlagenen Branche nun hoffentlich die Hilfe zuteil wird, die sie braucht, um Betriebe und Beschäftigte zu retten.

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