Außerdem: Landkrimi „Steirerstern“ und Österreich-„Tatort – Das Tor zur Hölle“ als exklusive Vorpremiere, neue Kulinarik-Serie „Milch und Honig“ und Doku-Highlights zum Schulstart

Wien (OTS) Flimmit (www.flimmit.at) liefert das perfekte Streamingprogramm mit Österreich-Kult vom Feinsten für den September! Auf dem Programm stehen neben den Vorpremieren der kompletten 17. Staffel von „Soko Donau“ (ab 30. August), des neuen ORF-Landkrimis „Steirerstern“ (ab 13. September) und des neuen Österreich-„Tatorts“ „Das Tor zur Hölle“ (ab 25. September) auch kultige Unterhaltung zum Binge-Watchen mit allen Folgen von „Ein echter Wiener geht nicht unter“ (ab 8. September) und „Müllers Büro“ – der Kultkomödie aus den 1980er Jahren (ab 10. September). Außerdem zeigt Flimmit in „Milch und Honig“ (ab 14. September) das neue kulinarische Abenteuer von Ingo Pertramer, Thomas Nowak und Florian Holzer rund um die Licht-und Schattenseiten der Milch- und Honigindustrie. Dokus wie „Das Lernen (wieder) lernen“, „Reif fürs Leben – Was die Schule aus uns macht“ und Erwin Wagenhofers „alphabet“ sorgen dafür, dass der September auf Flimmit nicht nur spannend und lustig, sondern auch lehrreich wird. Der Streaming-Herbst kann losgehen!

Neue Staffel, neuer Cop: „Soko Donau“ als exklusive Vorpremiere auf Flimmit

Am 30. August treten die Erfolgs-Kieberer auf Flimmit wieder ihren Dienst an – alle Folgen der neuen, 17. Staffel sind dann bereits eine Woche vor TV-Ausstrahlung als Vorpremiere auf Flimmit zu sehen. Neben neuen Fällen gibt es dieses Mal auch einen neuen Cop: Martin Gruber, der dem Publikum als langjähriger Leiter der „Bergretter“ bekannt ist, folgt als Kriminalhauptkommissar Max Herzog damit Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens) nach, der die Serie mit der Auftaktfolge verlässt. Und eines ist sicher: In der neuen Staffel hat das Ermittlerteam rund um Brigitte Krenn wieder einiges zu tun: Es geht um ein entführtes Kind, das einen Bandenchef freipressen soll, um das Mordgeständnis eines verwirrten Mannes, für den ein anderer seit Jahren im Gefängnis sitzt, und um ein Tötungsdelikt, das Gerichtsmedizinerin Dr. Franziska Beck (Maria Happel) zu Hause von ihrem Fenster aus beobachtet.

Noch mehr Vorpremieren: Landkrimi „Steirerstern“ und neuer Österreich-„Tatort“

Ab 13. September ist mit dem siebenten Steiermark-Landkrimi erneut eine ORF-Top-Produktion noch vor TV-Ausstrahlung exklusiv auf Flimmit zu sehen. Ein „Steirerstern“ führt das Ermittler/innen-Duo Hary Prinz und Anna Unterberger nach dem Mord an einer – von Anna Friedberg gespielten – Rocksängerin diesmal ins Musik-Business. Alle bisher ausgestrahlten Landkrimis gibt’s übrigens ebenfalls zum Nachsehen auf Flimmit.

Noch mehr Krimispannung verspricht dann ab 25. September die Vorab-Premiere des neuen Österreich-„Tatorts“ „Das Tor zur Hölle“. Der Tod eines katholischen Priesters, der ein Amulett mit Satanssymbol bei sich hatte, wird für Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser darin zur neuesten Bewährungsprobe. Ins Visier der Ermittlungen gerät diesmal niemand Geringerer als Roland Düringer, der erstmals – in der Rolle eines ehemaligen Zuhälters – für einen „Tatort“ vor der Kamera stand. In weiteren Rollen spielen u. a. Hubert Kramar, Günter Franzmeier, Sven-Eric Bechtolf, Angela Gregovic, Maresi Riegner, Markus Schleinzer und Lukas Watzl. Für Regie und Drehbuch zeichnet erneut Thomas Roth verantwortlich.

Der Mundl schimpft jetzt noch mehr – auf Flimmit!

Flimmit holt die Sackbauers zurück – und zwar komplett mit allen 24 Folgen! Zu den ersten 13 Episoden, die bereits jetzt auf Flimmit abrufbar sind, gesellen sich ab 8. September auch alle übrigen, darunter die legendäre Folge „Der Enkel“ mit Mundls Kultsager „Mei Bier is ned deppat!“. Flimmit ist damit der einzige Streaminganbieter in Österreich, der die ORF-Kult-Serie „Ein echter Wiener geht nicht unter“ von Ernst Hinterberger und Reinhard Schwabenitzky im Portfolio hat.

Müllers Büro – DER Kinokult auf Flimmit

Film noir meets „Miami Vice“ mitten im Mariahilf der 1980er Jahre – mit dem Krimimusical „Müllers Büro“ (ab 10. September auf Flimmit verfügbar) lieferte Regisseur Niki List bei seinem Produzenten Veit Heiduschka einen Megahit mit Kultstatus ab. Christian Schmidt posiert darin zwischen Whiskyflaschen und Nachtklubgirls als Privatdetektiv Max Müller, der in der Wiener Halbwelt für Unruhe sorgt, während sein Freund Larry (Andreas Vitásek) im unterhaltsamen Duett die Philosophie zuliefert: „Es können nur Männer verstehen, was uns Männer vereint.“ Niki List selbst ist in der Rolle des Gangsterbosses Delgado zu sehen, Barbara Rudnik spielt die vermögende Auftraggeberin Ingrid Bergmann. „Müllers Büro“ wurde 1986 als meistbesuchte heimische Produktion mit dem Österreichischen Filmpreis ausgezeichnet.

Auf „Ochs im Glas“ folgt „Milch und Honig“

Ingo Pertramer, Thomas Nowak und Florian Holzer begeben sich ab 14. September wieder auf kulinarische Abenteuer – Missgeschicke inklusive. 2015 haben sie für „Ochs im Glas“ gemeinsam einen ganzen Ochsen eingerext, vier Jahre später für „Fisch ahoi!“ Konserven mit heimischem Süßwasserfisch befüllt. Nun geht’s um „Milch und Honig“. In ihrer neuesten Herausforderung beschäftigen sich die Amateur-Köche mit den Licht- und Schattenseiten der Milchindustrie und der Produktion von Honig und schlüpfen dafür in die Rollen von Imkern und Milchbauern. Herkunftssicherheit, Nachvollziehbarkeit und vor allem Nachhaltigkeit sind dabei wieder die großen Themen, die den drei Pionieren am Herzen liegen. Die kulinarischen Abenteuer gibt’s komplett nur auf Flimmit zum Streamen.

Doku-Highlights zum Schulstart

Rechtzeitig zum Schulstart hat Flimmit ein Streamingpaket an Dokus geschnürt, das wieder Lust aufs Lernen macht. Darunter die neue Doku „Das Lernen (wieder) lernen“ von Regisseurin Sophie Huber-Lachner über das Schulprojekt „Co-Learning“ in Wien, das mit neuen Lernmodellen versucht, Schule neu zu denken. Außerdem drückt Lisa Gadenstätter noch einmal die Schulbank und begibt sich in „Reif fürs Leben – Was die Schule aus uns macht“ auf eine Reise durch den Bildungsdschungel der Oberstufe. Einen kritischen Beitrag zur Bildungsdebatte liefert hingegen Filmemacher Erwin Wagenhofer mit seinem Kinodokumentarfilm „alphabet“, der sich damit beschäftigt, wie wir uns geistig ernähren – und was in den globalen Bildungssystemen schiefläuft.

Rückfragen & Kontakt:

Flimmit
Birgit Mülleder
(01) 87878 – DW 12452
birgit.muelleder@orf.at
www.flimmit.at



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