Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) genehmigte heute in ihrer Funktion als nationale Abwicklungsbehörde für Banken den Antrag der HETA ASSET RESOLUTION AG (HETA), rund € 5,8 Mrd. ihrer Verwertungserlöse bereits vor Fälligkeit an die Gläubiger berücksichtigungsfähiger nicht-nachrangiger Verbindlichkeiten auszuschütten. Damit erhalten diese Gläubiger knapp mehr als zwei Drittel ihrer per FMA-Bescheid auf 64,4% geschnittenen Forderung noch im Juli 2017 ausbezahlt. Bei Forderungen, die strittig sind, wird der entsprechende Betrag auf ein separates Konto überwiesen und erst freigegeben wenn die strittige Rechtsfrage zugunsten des Gläubigers geklärt ist.



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