Seit Jahren warnt die FPÖ vor importierten Antisemitismus durch undifferenzierte Willkommenspolitik

Wien (OTS) Der bedauernswerte Vorfall, bei dem Donnerstagvormittag drei Wiener, die augenscheinlich zur jüdischen Gemeinde Wiens gehören, von einem Mann mit türkischen Migrationshintergrund attackiert wurden, schockiert den gf. FPÖ-Klubobmann und gf. Landesparteiobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus. „Seit Jahren warnen wir vor diesem aus muslimischen Ländern importierten Antisemitismus. Ich kann es nicht akzeptieren, dass Wiener aufgrund des Tragens einer Kippa attackiert werden“, ist Gudenus empört.

Gudenus sieht die verfehlte Migrationspolitik der rot-grünen Stadtregierung verantwortlich für diese schockierende Tat. Gerade Wien habe eine ganz besondere Verantwortung für seine jüdische Gemeinde und jeglicher Antisemitismus sei auf das entschiedenste abzulehnen.

Gleichzeitig vermisst Gudenus gerade bei diesem Vorfall die sonst stets recht rasch folgenden mahnenden Worte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen. „Wenn Juden mitten in Wien auf offener Straße attackiert werden, kann man nicht einfach stillschweigend zur Tagesordnung zurückkehren, nur weil  der Täter nicht ins Weltbild passt“, so Gudenus abschließend.(Schluss)koh/huf

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