Kroate verstarb neben Kinderspielplatz

Wien (OTS) Erschüttert über den Tod eines Obdachlosen im Esterhazypark zeigt sich der gf. Obmann der FPÖ Mariahilf, LAbg. Leo Kohlbauer. Nachdem vor wenigen Wochen ein Ungar – welcher von Sozialarbeitern vernachlässigt wurde – 10 Tage im Park verweste, kam es nun zum nächsten traurigen Vorfall. Ein Kroate verstarb direkt neben dem Kinderspielplatz und wurde von Mitarbeitern des Stadtgartenamtes gefunden.

„Allein heuer gibt der Bezirk über 360.000 Euro für die Parkbetreuung aus, welche offensichtlich überhaupt nicht funktioniert“, ärgert sich Kohlbauer und fordert eine Überprüfung des mit der Parkbetreuung beauftragten Vereins „Juvivo“, da dieser offensichtlich mit den Agenden überfordert ist. Kohlbauer vermutet mangelnde Ausbildung und unzureichendes Personal. „Eine Parkbetreuung gepaart aus Security-Mitarbeitern und professionellen Sozialarbeitern ist das Gebot der Stunde für Mariahilf, insbesondere wenn im Bezirk so viele Sozialeinrichtungen existieren“, fordert der Freiheitliche.

Das Ansiedeln von einem Übermaß an sozialen Einrichtungen ohne professionelle und effiziente Begleitung zeugen vom Handeln und Versagen eines Sozialromantikers. „Die Anrainer und die betroffenen Hilfsbedürftigen bleiben auf der Strecke“, ärgert sich Kohlbauer und erklärt in Richtung des Bezirksvorstehers Rumelhart, dass echte Hilfe anders aussieht. (Schluss) lk/akra

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
01 4000 81787
anna.krassnitzer@fpoe.at
www.fpoe-wien.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.