Freude am Schulstart ist enden wollend

Wien (OTS) Der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, LAbg. Maximilian Krauss, fordert von der Wiener Stadtregierung ein Ende der schikanösen Corona-Maßnahmen: „Es ist eine Zumutung für die Schülerinnen und Schüler, die ab morgen wieder in den Unterricht müssen, sich dreimal wöchentlich testen zu lassen.“ Als besonders perfide empfindet es Krauss, dass dies auch für bereits geimpfte Schüler gilt. „Offenbar ist die Impfung doch nicht der versprochene Gamechanger, denn wenn dies so wäre, dürfte es für diese Gruppe doch keine Testpflicht geben.“

Auch die Maskenpflicht außerhalb der Klassenzimmer sowie die Möglichkeit der Direktionen, die Maßnahmen auf kurzem Weg von heute auf morgen zu verschärfen, würde den Schülern jede Freude am Schulbesuch nehmen. „Anstatt sinnvoll Geld in die Hand zu nehmen und den Sommer dafür zu nutzen, Luftfilteranlagen in den Klassen und Schulen einzubauen, München macht es vor, sind die Kinder und Jugendlichen weiterhin die Leidtragenden einer immer noch kopflosen Corona-Politik. Das ist ein Armutszeugnis der Verantwortlichen auf Kosten der Jüngsten“, ärgert sich Krauss.

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