FPÖ NÖ fordert: Hausärzte in NÖ Impfplan besser einbinden – vorhandene Strukturen nutzen

St. Pölten (OTS) „Impfstraßen sind kein Ersatz für die wohnortnahe und patientenfreundliche Versorgung beim Hausarzt des Vertrauens. Der niedergelassene Bereich darf nicht zum Bittsteller werden, sondern muss auch im Falle einer Corona-Schutzimpfung die Anlaufstelle Nummer eins sein“, sagt FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, zum heutigen Beschluss der NÖ Landesregierung. „Ich sehe Impfstraßen als Ergänzung zum niedergelassenen Bereich. Klar ist aber, dass niemand über seine Patienten, deren Krankengeschichte, Medikation und allfällige Allergien so gut Bescheid weiß wie unsere Hausärzte. Das ist gut so und muss auch so bleiben“, betont Landbauer.

Der freiheitliche Klubobmann warnt davor, dass Hausärzte nur mehr mit der nachweislich schlechteren Billigware von AstraZeneca – wie von SPÖ-Gesundheitslandesrätin Königsberger-Ludwig angekündigt – versorgt werden sollen. „Das geht überhaupt nicht! Wer sich impfen lassen möchte, muss selbst entscheiden können, welchen Impfstoff er sich bei seinem Arzt des Vertrauens abholt. Eine Schlechterstellung hinsichtlich der Impfstoffe für den niedergelassenen Bereich darf es nicht geben“, sagt Landbauer und betont, dass jegliche Impfung auf Freiwilligkeit basieren muss. „Wer sich nicht impfen lassen möchte, darf keine gesellschaftlichen Nachteile erfahren. Alles andere käme einem Zwang gleich und das lehnen wir Freiheitliche vehement ab“, betont Landbauer.

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