Schulterschluss für leistbares Wohnen in Niederösterreich

St. Pölten (OTS) „Wir haben keine Zeit zu verlieren. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner muss in der Causa WBV-GFW aktiv werden. Gemeinnützige Wohnungen dürfen nicht zum Spielball skrupelloser Immobilienspekulationen werden“, fordert Niederösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann und Klubobmann Udo Landbauer, MA.

„Die dramatischen Geschehnisse in und um die WBV-GFW zeichnen sich immer deutlicher ab. Der Immobilienmagnat Michael Tojner und sein Umfeld rücken immer weiter in den Fokus“, verweist Landbauer auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten. „Sollte der WBV-GFW am Ende des Tages der Status der Gemeinnützigkeit entzogen werden, dann ist es zu spät, unseren Landsleuten zu helfen“, erinnert Landbauer an erhebliche Besitzungen des Unternehmens in Niederösterreich.

„Es wäre daher notwendig, die vielen hundert Wohneinheiten in Niederösterreich in eine vom Land organisierte und von Gemeinnützigen getragene Auffanggesellschaft überzuführen. Das muss allerdings vorausschauend und rechtzeitig geplant werden. Also jetzt! Leistbare Wohnungen müssen erhalten werden. Dabei ist Eile angesagt, denn beim sozialen Wohnbau ist es schon Viertel vor zwölf“, so Landbauer.

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