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Endgültiges Verbot von Uber in Wien ist unumgänglich

Wien (OTS) „Der US-Milliardenkonzern lässt jetzt kleine Mietwagenunternehmen eine Vereinbarung unterschreiben, die das Papier nicht wert ist, auf dem sie geschrieben ist. Damit will Uber alle Haftungen auf die Unternehmer und letztendlich an die Fahrer abwälzen. So geht das nicht“, stellt der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft, LAbg. Karl Baron klar. Es könne nicht sein, dass am Ende Mietwagenunternehmer mit Klagsforderungen von vielleicht hunderttausenden Euro konfrontiert werden, nur weil das Geschäftsmodell von Uber in Wien so nicht anwendbar sei.

„Auch heute warten Uber-Fahrer, die gleichsam um Hungerlöhne fahren, wieder am Flughafen auf Kundschaft für die Rückfahrt, statt wie vorgeschrieben zur Betriebsstätte zurückzukehren“, beobachtete der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Klubobmann Toni Mahdalik. Er weiß von weiteren Testfahrten, die überprüfen sollen, ob Uber-Lenker sich nun an die geltenden Gesetze halten. „Mit diesem Papier treibt Uber unsere Unternehmen in den Konkurs – das lassen wir nicht zu“, gibt sich Mahdalik entschlossen. 

Die FPÖ werde diesen weiterer Winkelzug auf dem Rücken der ehrlichen Taxifahrer nicht hinnehmen, es führt daher kein Weg am Verbot von Uber in Wien vorbei. WK, Taxiinnung und die Stadt müssen Schulter an Schulter für die Wiener Taxler kämpfen“, kündigen Mahdalik und Baron Maßnahmen an, die letztendlich Fahrer wie Unternehmer vor der Ausbeutung durch den Milliardenkonzern Uber schützen sollen.

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FPÖ Wien
Andreas Hufnagl
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