Wiener Taxibetreiber verdienen echten Schutz vor unlauterem Wettbewerb

Wien (OTS) Der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Toni Mahdalik und der Taxispartensprecher der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, Thomas Kreutzinger, üben heute Kritik an der „Lobbypolitik“ der SPÖ zugunsten des US-Fahrtendienstbetreibers Uber.

„SPÖ-Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Hanke sieht beim verzweifelten Überlebenskampf der Wiener Taxibetreiber nicht nur tatenlos zu, im Gegenteil: Er befeuert diese Ungleichbehandlung gegenüber dem US-Konzern Uber auch noch damit, indem er durch das neue Tarifmodell die wirtschaftliche Situation der Wiener Taxler dramatisch verschlimmert“, berichtet Mahdalik.

„Der neue Tarif ist durch die Bandbreite von 20 Prozent absolut unwirtschaftlich, da diese nur nach unten vermittelt wird. Davon verlangen die Vermittler noch satte 30 Prozent Vermittlungsgebühr. Vor einiger Zeit gab es sogar eine Studie der Stadt Wien, in der bestätigt wurde, dass sogar das alte Tarifmodell unrentabel gewesen sei. Der neue Tarif wirkt sich auf die Situation der Taxibetreiber noch dramatischer aus“, weiß Kreutzinger.

„Hanke soll endlich aufhören, einem US-Multikonzern weiter in die Hände zu arbeiten und stattdessen den unlauteren Wettbewerb mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Die Wiener Taxis müssen überleben“, so die beiden Freiheitlichen unisono. (Schluss)

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