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Stadtrechnungshofbericht auf Prüfansuchen der FPÖ-Wien offenbart Sinnlosigkeit dieser von SPÖ und Grüne initiierten Spielwiese

Wien (OTS) Der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter Toni Mahdalik, sieht sich in der jahrelangen Positionierung der FPÖ gegenüber der Steuermillionen verschwendenden Mobilitätsagentur in Wien bestätigt.

Der nun vorliegende Stadtrechnungshofbericht, um den die FPÖ-Wien im Jahr 2018 angesucht hat, offenbart bei der Mobilitätsagentur „eine völlige Überforderung in Bezug auf das Wachsen ihres Geschäftsfeldes und eine klare Ziel- und Zweckverfehlung“.

„Es ist laut Stadtrechnungshofbericht bemerkenswert, dass sowohl im Bereich Radfahren als auch im Bereich Zu-Fuß-Gehen keine kontinuierliche Steigerung verzeichnet werden konnte. Darüber hinaus wurde eine klare Zielverfehlung festgestellt, in dem der eigentliche Zweck der Mobilitätsagentur, nämlich den Anteil an Radfahrern um 5% zu steigern, nicht einmal im Zeitraum von sieben Jahren erreicht werden konnte“, so der freiheitliche Verkehrssprecher.

Seit dem Gründungszeitpunkt der Mobilitätsagentur sind bereits mehr als 20 Millionen Euro an Steuermitteln „unter die Fahrräder gekommen“.

„Diese teure und sinnlose rot-grüne Spielwiese, die sich alleine auf ein Ziel fokussiert, nämlich vorwiegend die Autofahrer zu schikanieren, gehört mit sofortiger Wirkung aufgelöst“, so Mahdalik abschließend. (Schluss)

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