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Wien zeigt, wie es nicht geht

Wien (OTS) „Wien kann als Worst-Practice-Beispiel dienen, wenn es um die Steigerung des Radverkehrsanteils geht. Der 2011 von Rot-Grün für 2015 angepeilte Radverkehrsanteil von 15% wurde wegen einer lachhaften 3%-Lücke auf 2020 verschoben, wo diese in unverändertem Umfang noch immer für schlechte Stimmung sorgte. Rot-Rosa hat jetzt 2025 ins Auge gefasst, 2030 haben Sima & Co. noch im Talon. Trotz fürstlicher 22 Mio. Euro für die grüne Postenmaschine ‚Mobilitätsagentur‘ grundelt der Radverkehrsanteil in Wien – seit gut einem Jahrzehnt unverändert – bei 7% herum. Die systematische Parkplatzvernichtung für oft schlecht geplante oder schlicht unsinnig platzierte Radwege und Pop up-Larifari haben demnach genau Null gebracht. Wenn sich das hehre Ansinnen der ‚Wiener Deklaration‘, den Radverkehrsanteil in Europa bis 2030 zu verdoppeln, also an der Verkehrspolitik in der namensgebenden Stadt orientiert, hätte man sich das Papier getrost sparen können“, meint der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.

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