Bezirks-Schwarze stimmen umstrittenem SPÖ-Bauprojekt plötzlich doch zu

Wien (OTS) In der gestrigen Döblinger Bezirksvertretungssitzung hat die FPÖ-Döbling einen Antrag eingebracht, welcher darauf ausgerichtet war, dass das SPÖ-nahe Volkshilfe-Projekt beim Bahnhof Nussdorf dauerhaft gestoppt und ein ortsbildadäquates Projekt neu geplant wird.

„Die jetzige Planung überschreitet nicht nur die Bauordnung, sondern ist in der gesamten Erscheinung ein weiterer ortsbildfeindlicher Akt“, begründet der freiheitliche Döblinger geschäftsführende Bezirksparteiobmann und Klubobmann Klemens Resch den Antrag zur Neuausschreibung.

Dass die SPÖ diesen Antrag ablehnt, war für Resch vorhersehbar.
Immerhin sei SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Thomas Mader gleichzeitig auch Obmann der Volkshilfe Döbling, so Resch.
„Die plötzliche Ablehnung durch die ÖVP kam jedoch überraschend.
Nach der ÖVP-Zustimmung zur Wald-Rodung am Cobenzl und zur Verbauung ehemaliger Winzergründe in der Paradisgasse hat die ÖVP also den nächsten ortsbildfeindlichen Akt innerhalb nur weniger Monate gesetzt“, resumiert Resch.

„Es ist leider ein weiterer Beweis für das typische ÖVP handeln: Wenn es ans Eingemachte geht, dann zieht die ÖVP den Schweif ein“, ärgert sich Klemens Resch über das inkonsequente und ortsbildfeindliche Handeln der Bezirks-ÖVP.

Dem Vernehmen nach begründet die ÖVP ihren Umfaller damit, dass der Antrag beinhaltet, dass am Projektstandort Heiligenstädter Straße 172 keine Unterkunft für Asylwerber entstehen darf, sondern die Einrichtung österreichischen Pensionisten und Studenten zugutekommen solle. „Es ist bemerkenswert, dass die ÖVP genau das als Ausrede verwendet. Wir als FPÖ-Döbling sagen klar: Österreicher zuerst und das wollen wir auch schriftlich verankert wissen!“, so Resch.

Eines ist für Klemens Resch mit dem Abstimmungsverhalten der ÖVP und den anderen Fraktionen einmal mehr bewiesen worden:
„Die FPÖ ist die einzige Fraktion im Bezirk, die das Thema Ortsbildschutz glaubwürdig und nachhaltig vertritt und somit die einzige Alternative zum schwarz-rot-grün-pinken Einheitsbrei im Bezirk“, so Resch abschließend.

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