Neugestaltung des KAV-Markenauftrittes auf dem Rücken der Steuerzahler

Wien (OTS) Der Stadtrechnungshof bescheinigt in seiner Prüfung des „Vorstandsbereiches Kommunikation der Unternehmung Wiener Krankenanstaltenverbund“ eine enorme Erhöhung des Sachaufwandes. Auf dem Konto Werbungs- und Repräsentationsaufwand wurden in diesem Zusammenhang die Aufwendungen für den Designentwurf, die Logogestaltung, die Fotolizenzen und die Erstellung digitaler Vorlagen angeführt.

„Der Gesamtaufwand für den Vorstandsbereich Kommunikation im Jahr 2019 lag bei rund 2.843.000 Euro und damit um 58,7 % über jenem des vorherigen Jahres“, zitiert der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, Gemeinderats- und Landtagsabgeordneter Wolfang Seidl aus dem Stadtrechnungshofbericht.

„Der Krankenanstaltenverbund ist allerdings keine Marketingagentur, sondern ein Gesundheitsdienstleister. In Zeiten, wo der finanztechnische Fokus ausschließlich auf den Ausbau und Sicherstellung medizinischer Versorgung liegen muss, sind derartige Summen an Steuermillionen für PR-Schmähs schlichtweg inakzeptabel“, so Seidl, der den zuständigen SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker in die Pflicht nehmen wird. (Schluss)

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