Erhalt des Wiener Stadtbildes ist Garant für Tourismus

Wien (OTS) Im Zuge der heutigen Budget-Debatte kritisierte der stv. Vorsitzende des Altstadterhaltungsbeirates LAbg. Christian Unger erneut die schwache Dotierung des Altstadterhaltungsfonds. Dieser fördert die Restaurierung und Konservierung der Außenerscheinungen von Gebäuden wie auch die öffentlich zugänglichen Innenhöfe, die Innenausstattung von Lokalen, Sakralbauten, etc. Die Förderung besteht in der Regel aus einem nichtrückzahlbaren Zuschuss. Leider kann pro Ansuchen nur etwa 50 Prozent der angeforderten Summe auch vergeben werden. „Seit Jahren fordern wir die Erhöhung der Mittel, damit zumindest 75 Prozent der eingereichten Beträge auch genehmigt werden können“, erläutert Unger.

Kultur-Stadtrat Mailath-Pokorny fühlt sich offenbar nicht zuständig, bei den Budgetverhandlungen diesen wichtigen Punkt endlich durchzusetzen, ärgert sich Unger: „Um das Wiener Stadtbild, wegen dessen nicht zuletzt jährlich hunderttausende Touristen nach Wien strömen, erhalten zu können, wäre diese Aufstockung unabdingbar.“ Einen Tourismus-Bericht vorzuweisen, ganz ohne die Gründe für den Erfolg zu hinterfragen, reicht eben nicht. „Den zuständigen Abgeordneten der SPÖ sei gesagt: Von nix kommt nix. Für uns Grund genug auch in diesem Bereich das komplett verpatzte Budget abzulehnen“, schließt Unger. (Schluss)

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