[ad_1]

Schwerwiegende Konflikte wurden nach Österreich importiert

Wien (OTS) Bereits im Vorfeld zu den heute Abend stattfindenden „Anti-Israel-Demos“ rief die israelitische Kultusgemeinde ihre Mitglieder zur Vorsicht auf und empfahl, sich vom Versammlungsort Mariahilfer-Straße fernzuhalten. Grund dafür sei, dass einige der Veranstalter in der Vergangenheit durch antisemitische Agitation aufgefallen seien. Aus Sicht des freiheitlichen Sicherheitssprechers NAbg. Hannes Amesbauer sind derartige Ereignisse ein Symptom der jahrelangen Massenzuwanderung, mit der auch schwerwiegende Konflikte aus dem Ausland nach Österreich importiert wurden: „Während Nehammer, Mahrer und die restliche ÖVP-Riege ständig in unangebrachter Weise pauschal Antisemitismus bei Regierungskritikern verorten, geht die tatsächliche Gefahr für jüdische Mitbürger von der islamistischen Seite aus. Die Volkspartei sollte zukünftig gut überlegen, ob ihre ständige ‘Antisemitismuskeule’ nicht eine grobe Verharmlosung sowie ein politischer Missbrauch dieses Themas ist. Insbesondere Innenminister Nehammer ist aufgefordert, in Anbetracht der erschreckenden Bilder von den heutigen Demonstrationen alle Hebel in Bewegung zu setzen, die jüdischen Bürger in Österreich zu schützen. Die Beteuerungen gegen Antisemitismus in Sonntagsreden sind wertlos, wenn er bei einer entscheidenden Sicherheitsgefahr nicht handelt“, teilte Amesbauer in einer ersten Reaktion mit.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.