Unter Berücksichtigung von Bürgerinteressen soll der geplante Ausbau der B100 baldigst umgesetzt werden

Klagenfurt (OTS) Bei einem Lokalaugenschein und im Gespräch mit den betroffenen Bürgern und Vertretern der Wirtschaft überzeugten sich die Kärntner Spitzenkandidaten für die kommenden NR-Wahlen NAbg. Erwin Angerer und Mag. Christian Ragger von der Notwendigkeit eines baldigen Ausbaus der Drautal Straße B100.
„Die Bevölkerung fordert eine Entlastung der Ortszentren von Greifenburg bis Oberdrauburg. Wir befürworten dezidiert keine Autobahn und sind für alternative Vorschläge offen. Der zuständige Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer ist gefordert, nach jahrelanger Untätigkeit endlich zu handeln.“, betont Angerer.

Ragger und er sprachen sich erneut für einen Lückenschluss entlang der B100 aus. „Natürlich müssen dabei vor allem die Bürgerinteressen berücksichtigt werden. Hätten sich unsere politischen Mitbewerber damit auseinandergesetzt, wüßten sie, dass es die Bürger und Wirtschaftstreibenden vor Ort sind, die sich bereits seit Jahrzehnten vehement für einen attraktiven Ausbau der Drautalbundesstraße einsetzen. Dass der politisch inszenierte Aufschrei nun groß ist, ist angesichts dessen, dass sich Köfer in den letzten Jahren nur passiv an der Weiterentwicklung Oberkärntens beteiligt hat und sich ÖVP/SPÖ und GRÜNE in koalitionärer Gemütlichkeit im Dauerschlaf befunden haben, nicht überraschend.“, erklärte Ragger, der gemeinsam mit Angerer und dem Osttiroler NAbg. Gerhard Hauser für eine rasche Realisierung des Projektes plädiert.

Angerer kündigt eine gemeinsame Initiative von Oberkärnten und Osttirol an. “Wir werden mit unserem Kollegen Gerhard Hauser von der neuen Bundesregierung mit Sicherheit eine Sonderfinanzierung für unsere Region fordern. Dr. Jörg Haider ist dies bereits einmal gelungen, als er Bundeszuschüsse für den Ausbau der B100 bis Greifenburg ausgehandelt hat. Das sollte uns auch bei einer neuen Bundesregierung gelingen!”

Angerer und Ragger appellierten an die Vernunft der Vertreter anderer Parteien, „wertvolle Projekte für die Region nicht zu ,präjudizieren‘ und zu skandalisieren, sondern ordnungsgemäß zu überprüfen. Dementsprechend richte sich der Auftrag vor allem an Landesrat Köfer, der bis dato keine Schritte zur Realisierung des Projektes eingeleitet hat. Sie drückten abschließend die Hoffnung aus, dass die Politik des Stillstands und der sturen Ablehnung zum Wohle der Bevölkerung schnellstmöglich beendet wird.

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