ÖVP-Arbeitsminister soll seine Pläne überdenken, denn in dieser Krise ist Menschlichkeit angesagt

Wien (OTS) „Das ist eindeutig das wirtschaftsliberale System von ÖVP-Arbeitsminister Kocher, mit dem er auch in Zukunft weiter auf einem brutalen Sozialabbaukurs schippern möchte.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch die Ankündigung des Ministers in einem APA-Interview, beim Arbeitslosengeld Veränderungen vornehmen zu wollen.

„Geht es nach Kocher soll es am Anfang der Arbeitslosigkeit mehr Unterstützung für die Arbeitslosen geben und dann weniger. Was passiert aber dann mit den Menschen, wenn ihre Arbeitslosigkeit länger dauert? Dann werden sich diese in der Sozialhilfe wiederfinden – und das kann es wohl nicht sein“, sagte Belakowitsch und weiter: „Seit 18 Monaten werden die Arbeitnehmer mit den völlig überzogenen schwarz-grünen Corona-Maßnahmen, die auf keiner wissenschaftlichen Basis beruhen, unter Druck gesetzt. Diese Regierung und der Arbeitsminister hätten die Verpflichtung die Lebenssituation der arbeitenden Bürger zu verbessern, stattdessen kommen fast täglich neue Grauslichkeiten dazu, um die Arbeitnehmer noch mehr unter Druck zu setzen.“

„Während das Damoklesschwert der Arbeitslosigkeit und der Betriebspleiten in den nächsten Monaten weiterhin über vielen Menschen hängen wird, bekommen diese Betroffenen einfach nur das ‚eiskalte Lächeln der ÖVP-Minister verbunden mit drohenden massiven Sozialabbau‘ präsentiert. Hier sollte besonders der Arbeitsminister noch einmal in sich gehen und seine Pläne genau überdenken, denn in dieser Krise ist Menschlichkeit angesagt“, betonte die FPÖ-Sozialsprecherin.

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