Kocher hat in seiner Tätigkeit als Arbeitsminister schwach angefangen und erfüllt bei weitem nicht das Anforderungsprofil für einen „eigenständigen Macher in einer Krise“

Wien (OTS) „508.923 Menschen in Österreich waren heuer im Februar ohne Arbeitsplatz – diese hohe Zahl muss daher weiterhin ein Alarmsignal bleiben. Der leichte Rückgang bei Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit ist nämlich ‚sehr trügerisch‘, denn die Dauerverschiebungen der Gastro- beziehungsweise Hotellerieöffnung und die bei vielen Menschen vorherrschenden Existenzängste verhindern nach wie vor die unbedingt notwendige Konsum- und Investitionsbereitschaft. Aus diesen Gründen kann daher die Binnenkonjunktur nicht in dem erforderlichen Ausmaß anspringen“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

„Die von der schwarz-grünen Regierung gesetzlich aufgeschobene Pleitewelle wird nämlich, wie das ‚Amen im Gebet‘, kommen. ÖVP-Arbeitsminister Kocher sollte sich mit seinen zu optimistischen Aussagen, die er am Wochenende tätigte, zurückhalten, denn diese ganz leichte Entspannung am österreichischen Arbeitsmarkt kann bald wieder ins Gegenteil umschlagen“, betonte Belakowitsch.

„Überhaupt hat Kocher in seiner Tätigkeit als Arbeitsminister schwach angefangen und erfüllt bei weitem nicht das Anforderungsprofil für einen ‚eigenständigen Macher in einer Krise‘. Kocher ist nämlich lediglich eine Marionette von ÖVP-Kanzler Kurz und sicher kein Fachminister – seine ‚wirtschaftspolitische Expertise musste er nämlich an der Garderobe des Bundeskanzleramtes bei seiner Bestellung abgeben‘. Würde er nach seinem Fachwissen und den anerkannten Parametern der Volkswirtschaftslehre handeln, dann müsste er sofortige Öffnungsschritte befürworten. Indem er sich aber gemeinsam mit Kurz, Anschober und Nehammer als weiterer ‚Kerkermeister‘ für die österreichische Gesellschaft und Wirtschaft produziert, macht er sich auch an der besorgniserregenden Entwicklung der heimischen Wirtschaft und des Arbeitsmarktes mitschuldig“, so die FPÖ-Sozialsprecherin.

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