Acht Millionen Euro Umbau hat keine Verbesserungen gebracht

Wien (OTS) Für die Anrainer des Reumannplatzes in Favoriten hat die Neugestaltung nicht die versprochene und erhoffte Verbesserung gebracht. Gruppen junger Männer lungern herum und belästigen Frauen, der Lärmpegel in der Nacht ist häufig unerträglich und am Platz kommt es immer wieder zu Diebstahl und Pöbeleien. „Acht Millionen Euro so gekonnt in den Sand zu setzen, ist ein Kunststück, für das sich die Verantwortlichen genieren müssen! Steuergeld so zu verschwenden ist eine himmelschreiende Sauerei! Die, als großer Wurf verkaufte Videoüberwachung ist längst nicht ausreichend und kann als Rechtfertigung keinesfalls dienen. Wir Freiheitliche fordern deutlich schärfere Maßnahmen wie ein rigoroses Alkoholverbot und endlich mehr Polizei“, so der Berzirksobmann der FPÖ, LAbg. Stefan Berger.

Der Freiheitliche sorgt sich generell über die Zustände in Favoriten: „Unser Bezirk wird immer mehr vernachlässigt, Bezirksvorsteher Franz scheint dies aber nicht zu kümmern. Weder zu den Zuständen am Keplerplatz noch zu denen am Reumannplatz äußert er sich, ganz zu schweigen davon, dass er kein vernünftiges Sicherheitskonzept auf den Weg bringt. Die Situation im 10. spiegelt sich auch in der Gefährdungsanzeige des medizinischen Personals im Kaiser Franz Josef Spital wider. Wenn die SPÖ aus Bezirk und Gemeinde nicht bald tätig wird, werden die negativen Schlagzeilen aus Favoriten, die täglich zu lesen sind, nicht weniger werden“, ist Berger sicher.

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