ÖVP und Ministerin Tanner agieren auch in Sachen Bundesheer scheinheilig

Wien (OTS) „Wenn man bedenkt, dass ein Migrant mit positiven Asylbescheid bereits über 900 Euro aus des Steuerzahlers Tasche erhält, ist die derzeitige Vergütung für Grund- und Präsenzdiener ein blanker Hohn. Deshalb war es uns Freiheitlichen schon immer ein Anliegen, das Salär unserer jungen Soldaten auf mindestens des Niveaus der Mindestsicherung anzuheben. Die Forderungen der ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner sind also ein alter Hut und höchstens von uns abgekupfert“, so heute der freiheitliche Wehrsprecher NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch in einer ersten Reaktion.

„Unsere Soldaten leisten trotz furchtbarer Infrastruktur und veraltetem Material im Grenzeinsatz und Katastrophenschutz hervorragendes und sind ein wertvoller, ja unersetzlicher Teil unserer Gesellschaft. Deshalb haben wir Freiheitliche mehrmals eine Salärerhöhung gefordert, zuletzt im November 2021. Dieser Antrag wurde, wohlgemerkt, mit den Stimmen der ÖVP und Grünen abgelehnt. Diese Politik der Ministerin Tanner und mit ihr die ÖVP, kann nur mehr als scheinheilig bezeichnet werden. Eine ehrliche Wehrpolitik kann einzig nur durch die FPÖ umgesetzt werden“, betonte Bösch.

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