Wien (OTS) Als „pure Selbstanklage“ bezeichnete heute FPÖ-Unterrichtssprecher NAbg. Hermann Brückl die Kritik der SPÖ am Leistungsniveau in den Schulen: „Die SPÖ stellte von 2007 bis Ende 2017 in einer Koalition mit der ÖVP die Bildungsminister. Diese Jahre sind hauptverantwortlich für die Misere des Bildungssystems. Mit dem Sanktus der ÖVP hat die SPÖ unzählige Bildungsreformen durchgeführt – allesamt zum Schaden des Schulsystems. Das scheinen Rendi-Wagner und Hammerschmid vergessen zu haben.“

„Die SPÖ bedient sich in ihrer Schulpolitik ausschließlich der Ideologie – das beginnt bei einer Schule, in der keine Leistung mehr gefordert ist und geht hin bis zu einer Schule, in die zulasten aller anderen Kinder und Jugendlicher möglichst viele Schüler gesteckt werden, die der Unterrichtssprache nicht einmal folgen können“, so Brückl weiter. Vor diesem Hintergrund sei die Ankündigung der SPÖ, die Bildung ins Zentrum ihrer Politik zu rücken, als gefährliche Drohung für das Bildungsniveau unserer Kinder und die Leistungsfähigkeit der österreichischen Schulen zu bewerten.

„Die einzige Chance für unsere Schulen ist die von der FPÖ maßgeblich geprägte Bildungspolitik der letzten beiden Jahre, inklusive Umsetzung der noch offenen und von Minister Faßmann nicht in Angriff genommenen Punkte des Regierungsprogramms 2017. Allerdings steht zu befürchten, dass es mit einer schwarz-grünen Regierung genau in die falsche Richtung geht. Flexibel genug ist die ÖVP ja“, betonte Brückl.

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