Bildungsminister will aus allgemeiner Schulpflicht offenbar allgemeine Impf- und Testpflicht machen

Wien (OTS) „Der unsägliche Schichtbetrieb in den Schulen muss sofort beendet und der Normalbetrieb unverzüglich wiederhergestellt werden“, erklärte heute der freiheitliche Bildungssprecher NAbg. Hermann Brückl. „Es gibt keinen Grund, noch einen Monat zu warten.“

Die enormen Kollateralschäden, denen Kinder und Jugendliche ausgesetzt seien, dürften nicht länger hingenommen werden, so Brückl. Es gebe nicht nur, wie Bildungsminister Faßmann sage, „eine gewisse Erschöpfungssituation“, es gebe überbelegte Kinderpsychiatrien, Suizidgedanken bei Schülern und Depressionen bei Jugendlichen.

Man verfüge schon längst über gute Konzepte, betonte Brückl und nannte Raumluftfilter, Plexiglaswände und die eigenverantwortliche Beachtung der Hygiene. Aber die Bundesregierung missachte in ihrem Zusperrwahn die Interessen der Schüler.

Faßmann habe sich in seiner heutigen Pressekonferenz auch wieder einmal als Zwangstest-Fanatiker erwiesen, kritisierte Brückl. Aus der allgemeinen Schulpflicht solle offenbar eine allgemeine Impf- und Testpflicht werden.

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