Dank an Norbert Hofer

Wiener Neustadt (OTS) Über viele Jahre habe Norbert Hofer in verschiedensten Funktionen die FPÖ mitgeprägt, erklärte der amtsführende FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Harald Stefan in seiner heutigen Rede am außerordentlichen Bundesparteitag in Wiener Neustadt und erinnerte unter anderem an den Bundespräsidentschafts-Wahlkampf und Hofers Zeit als Minister. „Ich darf Dir im Namen der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft herzlich für Deinen erfolgreichen Einsatz danken!“

Herbert Kickl sei vom Bundesparteipräsidium als Kandidat für die Wahl zum Bundesparteiobmann nominiert worden. Lange Jahre habe Kickl die FPÖ wesentlich mitgestaltet. „Ich erinnere mich an Gespräche mit Vertretern anderer Parteien in kleiner Runde, in der diese unverhohlen zugegeben haben, uns um Herbert Kickl zu beneiden. Dabei ging es vor allem um die Fähigkeit, politische Gegebenheiten zu analysieren, weiterzudenken, auf den Punkt zu bringen und in einem Wahlkampf umzusetzen.“

Schon als Generalsekretär und Nationalratsabgeordneter, aber spätestens in seiner Rolle als Innenminister habe Kickl bewiesen, dass er bedeutend mehr könne, als im Hintergrund zu wirken. „Er wurde geradezu zum Sinnbild der freiheitlichen Regierungsbeteiligung“, so Stefan. „Nicht umsonst richteten sich damals alle Pfeile der Opposition und auch jene der nicht befreundeten Medien auf ihn. Fachlich unangreifbar und ausgezeichnet vorbereitet ist er dabei keinen Millimeter zurückgewichen. Nahtlos ist er in die Rolle des Klubobmanns der Oppositionspartei übergetreten. Zweifellos schmerzen seine pointierten Angriffe die Regierungsparteien am meisten.“

Herbert Kickl sei für die Aufgabe des Bundesparteiobmanns der FPÖ bestens geeignet, er habe die Energie und den Willen, er kenne das politische Geschäft und er sei weltanschaulich gefestigt, führte Stefan weiter aus. „Der krönende Abschluss meiner kurzen Obmannschaft wäre es, wenn wir heute unsere innere Geschlossenheit und Entschlossenheit und damit unsere Stärke durch eine überwältigende Zustimmung für Herbert Kickl demonstrieren. Das wäre nicht nur für die FPÖ wichtig, sondern für das Österreich, das wir unseren Kindern und Kindeskindern weitergeben wollen!“

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