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Designierte Staatsholding-Chefin Edith Hlawati offenbar auch Teil der „türkisen Familie“

Wien (OTS) „Die Neubestellung der neuen Staatsholding-Chefin Edith Hlawati scheint ein abgekartetes Spiel gewesen zu sein. Offenbar hat die türkise Kamarilla aus dem Debakel rund um die Berufung des Thomas Schmid nichts gelernt und einmal mehr ein Mitglied der „türkisen Familie“ zum Chef der Milliarden Holding gemacht“, so heute der freiheitliche Fraktionsvorsitzende im Ibiza-Untersuchungsausschuss, NAbg. Christian Hafenecker, MA.

„Die Volkspartei unter Kurz hat einmal mehr gezeigt, dass sie keinerlei Hemmungen hat, wesentliche Schlüsselpositionen an ihre türkisen Freunde zu verteilen. Unabhängig von der jeweiligen Qualifikation werden die Posten mittels intransparenter Verfahren hinter gut gepolsterten Tapetentüren vergeben. Und dass ausgerechnet jetzt eine enge Vertraute des skandalumwitterten Schmid seine Nachfolge antreten soll zeigt ja nur, dass der Ausverkauf von Staatseigentum an die türkise Familie munter weitergeht“, so Hafenecker.

„Hlawati hat schon in der Vergangenheit als Anwältin gute Geschäfte mit der Staatsholding gemacht. Sie gehört also zum engsten Kreis der wirtschaftlichen Profiteure und jetzt kann die Anwältin die Geschicke der ÖBAG als Geschäftsführerin auch gleich selbst in die Hand nehmen. Die nächsten Profiteure des türkisen Politschauspiels stehen jedenfalls schon vor der Tür und werden auch diesmal freudig die Hand aufhalten. Und manche Teile der gleichgeschalteten Journalisten dieses Landes, sowie die Grünen, machen dazu brav Männchen und applaudieren dem ‚heiligen Sebastian‘ auch noch dazu“, betonte Hafenecker.

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