GIS-Abschaffung steht ab heute ganz oben auf der FPÖ-Prioritätenliste – niemand will türkises „Kurz-Pay-TV“!

Wien (OTS) „Nach dem Innen-, dem Justiz- und dem Finanzministerium krallt sich die türkise ÖVP in ihrem Machtrausch jetzt nach der ‚Kronenzeitung‘ auch noch den ORF und setzt mit Roland Weißmann einen willfährigen Vollstrecker der türkisen ‚Message-Control‘ als Generaldirektor ein. Die Grünen, als türkise Bettvorleger, machen gute Miene zum bösen Spiel und werden dafür mit zwei Direktorenpöstchen belohnt. Die Brosamen von Sebastian Kurz machen die ehemals ‚supersauberen‘ Grünen zu Beitragstätern der türkisen Grauslichkeiten. Der Lack der Grünen ist endgültig ab und die ÖVP versucht noch nicht einmal den Anschein von Überparteilichkeit beim ORF zu wahren“, so heute FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker.

„Der ORF, der mit rund 4000 Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa einer Milliarde Euro die größte Medienorgel des Landes ist, wird jetzt auf Linie gebracht. Nunmehr können sich alle warm anziehen, die schon bislang aufgemuckt haben. Die Politagitation wird in den kommenden Monaten eine ganz neue Qualität erreichen. Und darum ist es gerade jetzt notwendig, die Frage der GIS-Gebühren neu zu debattieren. Kaum jemand in der Bevölkerung wird künftig bereit sein, für das ‚Kurz-Pay-TV‘ bezahlen zu wollen. Daher ist mit dem heutigen Tag die Abschaffung der GIS ganz oben auf der innenpolitischen Prioritätenliste. Die FPÖ wird dieses Thema mit allen politischen Mitteln vorantreiben und diese Abschaffung auch als ‚conditio sine qua non‘ in die künftige Debatte einbringen. Diesen ORF mit einer solchen politischen Führung braucht kein Mensch“, betonte Hafenecker.

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