Thomas Schmid neuerlich Drehscheibe dieser türkisen Nacht-und-Nebel-Aktion

Wien (OTS) Die neuen Enthüllungen von „ZackZack.at“, wonach im Jahr 2018 der damalige Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, den bereits gestellten Insolvenzantrag von Kika/Leiner durch das Bundesrechenzentrum abfangen ließ, erfordern eine lückenlose Aufklärung. Das verlangt der freiheitliche Fraktionsführer des U-Ausschusses NAbg. Christian Hafenecker. „Ganz offensichtlich wurde hier in einer Nacht-und-Nebel-Aktion seitens der ÖVP alles unternommen, um Rene Benko einen lukrativen Immobilien-Deal zukommen zu lassen. Es ist bezeichnend, dass auch der spätere ÖBAG-Chef Schmid als Drehscheibe dieser krummen Tour fungiert hat“, so Hafenecker.

Diese dubiose Vorgangsweise sei ein weiteres Beispiel dafür, wie sich die ÖVP einen tiefen Staat in diesem Land zurechtgezimmert habe. „Öffentliche Institutionen werden offensichtlich dafür missbraucht, um türkisen Günstlingen ihre schamlose Geschäftemacherei zu ermöglichen. Dafür schreckt man nicht einmal vor dem Einsatz krimineller Energie zurück“, so der FPÖ-Fraktionsführer.

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