Jene, die Attacke auf Pressefreiheit in Ungarn herbeifantasieren, schweigen zu versuchtem Medienkauf von Schwarz-Grün

Wien (OTS) „Kritik von Journalisten an Journalisten als Grund für willkürliches Ungarn-Bashing herzunehmen und eine Attacke auf die Pressefreiheit in unserem Nachbarland herbeizufantasieren, ist absolut verwerflich, durchschaubar und auch zutiefst heuchlerisch“, kritisierte heute FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA die Skandalisierung eines Beitrags im ungarischen Fernsehen über die Recherche einer österreichischen Journalistin.

„Gerade von jenen, die heute in künstliche Schnappatmung verfallen sind, ist nämlich nichts zu hören, wenn die schwarz-grüne Regierung versucht, sich gefällige Berichterstattung durch sündteure Inserate und frei Hand vergebene Corona-Hilfspakete zu sichern und damit Medien gleichzuschalten. Genauso laut wird geschwiegen, wenn von einer Abgeordneten einer Regierungspartei der Ausschluss regierungskritischer Medien von Fördermitteln gefordert wird, wie dies die grüne Mediensprecherin Blimlinger getan hat, oder unter dem Deckmantel des Kampfes gegen ‚Hass im Netz‘ Zensur im Internet betrieben wird. Gar nicht zu sprechen von der pauschalen Diffamierung von Bürgern, die gegen die Einschränkung ihrer Grund- und Freiheitsrechte demonstrieren, durch Regierungsmitglieder und der unreflektierten Übernahme dieses Spins. Meinungs- und Pressefreiheit zählen zu den höchsten Gütern der Demokratie, dazu zählt auch die Kritik an journalistischer Arbeit, ob man diese nun für berechtigt hält oder nicht“, betonte Hafenecker.

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