Wien (OTS) Wie die Tiroler Tageszeitung berichtet, liegt der Tourismus immer noch ein Drittel unter dem Vorkrisen-Niveau. Für den freiheitlichen Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser ist das wenig verwunderlich. „Wer in Kroatien den Sommer seines Lebens verbracht hat, weil 3G dort genau niemanden interessiert, verzichtet natürlich auf einen Urlaub in Österreich. Denn das strenge 3G-Regime bei uns hält natürlich immens viele Gäste fern, davor habe schon im Juni gewarnt.“

Hauser berichtete, dass er zahlreiche Briefe von Menschen erhalten habe, die darin ankündigten, nie wieder in Tirol Urlaub zu machen. Begründet wurde dies damit, dass man im Urlaub abschalten und nicht permanent mit dem Corona-Wahnsinn konfrontiert sein wolle. „Die schwarz-grüne Regierung erweist sich mit ihren absurden Maßnahmen als ‚Totengräber‘ des heimischen Tourismus“, kritisierte der freiheitliche Tourismussprecher.

Auch zu den jüngsten Äußerungen des ÖVP-Tourismussprechers Mario Gerber, der gemeint hat, dass die Löhne für Kellner und Co. zu niedrig seien, nahm Hauser Stellung. „Grundsätzlich hat die Branche ein Mitarbeiterproblem; daher wundert es mich sehr, dass unsere gemeinsam mit der SPÖ eingebrachte parlamentarische Initiative zur Einführung einer Tourismuskasse im Juli von ÖVP und Grünen abgelehnt wurde.“ Diese Tourismuskasse habe Riesenvorteile und verbessere die Situation für alle Betroffenen. Sie hätte finanzielle Vorteile für die Mitarbeiter gebracht und die Unternehmer von den Lohnnebenkosten entlastet.

„Aber es ist immer das gleiche schäbige ÖVP-Spiel: Konstruktive Vorschläge werden abgelehnt, um danach das Thema selbst hochzuziehen“, kritisierte Hauser. Fairere Löhne hätte man außerdem schon längst auszahlen können über den Weg der Kollektivverträge.

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