Forderungen nach Impfungen, 1-G und Masken werden uns nicht aus der Pandemie retten

Wien (OTS) „Nach wie vor klammern sich aus Mangel an vernünftigen Konzepten ÖVP und Grüne an den Corona-Impfungen. Dabei lassen sie wichtige Fakten unter den Tisch fallen. So hat die US-Seuchenbehörde CDC festgestellt, dass die Impfung weder vor Infektion, noch vor Weitergabe des Virus schützt. Das belegen auch die aktuellen Zahlen aus Israel, einem Land mit einer sehr hohen Durchimpfungsrate. So sind etwa zwei Drittel der Neuinfizierten in Israel durchgeimpft“, erklärte der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Mitglied des parlamentarischen Gesundheitsausschusses Gerald Hauser.

„Deshalb werden weder die Impfung, noch das Wegesperren von Ungeimpften, Stichwort 1-G, die Pandemie stoppen. Wir werden lernen müssen, mit diesem Virus zu leben. Während Ärzte immer öfter von schweren Impfnebenwirkungen, wie Herzmuskelentzündungen, Schlaganfällen, Lähmungen, Erblindungen, stärkste Regelblutungen und Darmblutungen berichten, sprechen führende Politiker in unsrem Land nur von ‚einem kleinen Stich‘. Diese Ärzte werden dann im guten Fall nicht gehört, im schlechten Fall aber gemobbt und beruflich vernichtet“, so Hauser.

So agiere auch die Tiroler ÖVP-Gesundheitslandesrätin Leja völlig faktenbefreit und ohne jegliches Konzept. Ein Druck in eine Impfung könne nicht der richtige Weg sein. Die Regierenden hätten zu akzeptieren, dass sich 30 Prozent der Bevölkerung nicht impfen lassen wollen. „Dies auch vor dem Hintergrund, dass ein geleakter Vertrag von Biontec/Pfizer verrät, dass die Impfhersteller nicht wissen, wie die Impfung wirkt“, betonte der Abgeordnete.

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