Wien (OTS) „Die Entschädigung gemäß Paragraf 28 EStG für touristische Vermieter ist bei weitem nicht ausreichend, weil diese Betriebe bis zum heutigen Tag keinen Cent bekommen haben – das ist eine massive Benachteiligung“, kritisierte heute der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Mag. Gerald Hauser eine diesbezügliche Ankündigung von ÖVP-Tourismusministerin Köstinger.

„Jetzt bekommen die Privatvermieter für März und April einen Ausfallbonus von 30 Prozent und die ‚Paragraf 28 Betriebe‘ erhalten nur einen Zuschlag für diese Monate von zehn Prozent. Mit diesem 10-prozentigen Zuschlag zum Ausfallbonus für März und April ist die einjährige Benachteiligung der ‚Paragraf 28 Betriebe‘, also all jener Betriebe mit mehr als zehn Betten, die mit Paragraf 28 EStG abrechnen, nicht einmal ansatzweise abgegolten“, erklärte Hauser.

„Wenn man bedenkt, dass alle Gewerbebetriebe im November einen Umsatzersatz von 80 Prozent bekommen haben, ist diese Entschädigung für die ‚Paragraf 28 Betriebe‘ nicht einmal ein Tropfen auf dem heißen Stein. Auf alle Fälle muss es nun rasch zu Nachbesserungen im Umfang der Entschädigungen für die Gewerbetriebe kommen – wir werden in dieser Frage weiterhin auf parlamentarischer Ebene aktiv bleiben“, betonte Hauser.

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