Verletzung eines Wachmanns muss genau geklärt werden – Hofer wünscht rasche und vollständige Genesung

Wien (OTS) Nach den großen Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung am Samstag spricht sich FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer heute gegen die pauschale Kriminalisierung verzweifelter Menschen aus, die auf der Straße ihren Protest zeigen. Daran ändere auch der besorgniserregende Zwischenfall nach den Kundgebungen nichts, bei dem ein Wachmann verletzt wurde. Diesen Vorfall gelte es nun detailliert aufzuklären. Norbert Hofer wünscht dem Betroffenen eine rasche und vollständige Genesung: „Die von der Kundgebung abziehenden Menschen wurden offenbar ohne Not eingekesselt, das rechtfertigt keinesfalls tätliche Angriffe, jedoch sind die Umstände, die zur Verletzung des Mannes führten, noch genau zu ermitteln.”

Nach den großen Kundgebungen gegen die Corona-Politik der Bundesregierung am Samstag spricht sich FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer heute gegen die pauschale Kriminalisierung verzweifelter Menschen aus, die auf der Straße ihren Protest zeigen. Daran ändere auch der besorgniserregende Zwischenfall nach den Kundgebungen nichts, bei dem ein Wachmann verletzt wurde. Diesen Angriff und den Sturm eines Bürogebäudes verurteilt der FPÖ-Chef scharf. Norbert Hofer wünscht dem Betroffenen eine rasche und vollständige Genesung: „Die von der Demonstration abziehenden Menschen wurden offenbar ohne Not eingekesselt, das rechtfertigt jedoch keinesfalls tätliche Angriffe.“

Hofer kritisiert zudem das Umgehen einzelner Exekutivbeamter mit einer älteren Dame. Die Videos wurde in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. Die Dame wurde wie eine Schwerverbrecherin behandelt und festgenommen: „Ich würde mir wünschen, dass Türkis-Grün gegen Terroristen und radikale Islamisten dieselbe Entschlossenheit an den Tag legen würde. Stattdessen werden unbescholtene Bürger wie Gewaltverbrecher behandelt, nur weil sie ihrer Sorge um die Zukunft Österreichs Ausdruck verleihen und vielleicht einen Abstand nicht eingehalten haben oder eine ohnehin gefälschte Maske eines ganz bestimmten Unternehmens nicht getragen haben. Das ist und bleibt eine Verwaltungsübertretung und rechtfertigt die öffentliche Demütigung einer betagten Dame nicht. In Summe bedanke ich mich aber bei den Beamten für ihren insgesamt umsichtigen Einsatz.

Hofer begrüßt ausdrücklich jede Form des friedlichen Protestes gegen die unverhältnismäßigen und verfassungswidrigen Corona-Maßnahmen von Türkis-Grün und zeigt auch kein Verständnis für das unüberhörbare Schweigen aus der Hofburg: „Wer sein Land liebt, der spaltet es nicht, hat es einst geheißen. Jetzt wird das Land gespalten: In jene, die geimpft sind und jene, die nicht geimpft sind. In jene, die getestet wurden und jene, die ungetestet sind. In jene, die bereits eine Infektion hatten und in jene, die noch keine hatten. Das ist eine gefährliche Entwicklung, der wir entgegentreten müssen. Jene, die sich freiwillig impfen lassen, müssen sich doch nicht vor jenen fürchten, die ungeimpft sind. Sie könnten sich doch ohnehin nicht mehr anstecken oder sind zumindest vor schweren Verläufen geschützt, wenn sich die Versprechen der Hersteller bewahrheiten. Und jene, die eine FFP2-Maske tragen, die angeblich vor Ansteckung schützt, müssen sich nicht vor jenen fürchten, die keine tragen. Ich plädiere daher für mehr Verständnis und mehr Menschlichkeit in einer Zeit, die ohnehin in jeder Form eine große Herausforderung ist.“

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