Wien (OTS) Unglaubliche Szenen haben sich laut Bericht in der Tageszeitung „Heute“ vor wenigen Wochen am Rande einer Hochzeit in Wien-Floridsdorf abgespielt. Der Bräutigam, ein 35 Jahre alter Mann aus Nigeria, soll in der Hochzeitsnacht versucht haben, seiner frisch angetrauten Frau die Augen mit einer abgebrochenen Bierflasche auszustechen, um diese dann zu verspeisen, was ihm glücklicherweise aber dann doch nicht gelang. „Die Zuwanderungspolitik in unserem Land ist völlig verfehlt, denn als Fachkraft kann man diesen Herren wohl nicht bezeichnen. Wer solche Sitten und Bräuche nach Österreich mitbringt, der hat in Österreich nichts verloren. Das einzige Ergebnis dieser versuchten bestialischen Tat jkann nur die Abschiebung des Täters sein“, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer.

Im Wochentakt werde über schwere Straftaten ausländischer Täter in den Medien berichtet – es sei daher an der Zeit auch dafür zu sorgen, dass diese Täter ihre Haftstrafe nicht in Österreich, sondern in ihrem Heimatland absitzen. Die heimischen Gefängnisse platzen aus allen Nähten. Mit Stand 1. Februar 2021 haben nur 49,7% der Insassen einen österreichischen Pass. Die Kosten für die Unterbringung sind enorm. Wie aus einer Anfragebeantwortung vom Jänner 2020 zu lesen ist, kostet ein Häftling den Staat 47.351 Euro pro Jahr. Die Republik Österreich muss daher für die Nicht-Österreicher in heimischen Gefängnissen 201 Millionen Euro jährlich ausgeben. „Das Einsparungspotential ist enorm, zumal die Unterbringung in einem österreichischen Gefängnis bei vielen Ausländern eine Verbesserung ihrer Lebensumstände bedeutet. Entsprechend gering ist die Abschreckungswirkung. Die Aussicht, bei einer Straftat in ein Gefängnis im Heimatland überstellt zu werden, hält vielleicht doch den einen oder anderen davon ab, straffällig zu werden“, hält Norbert Hofer fest. Er fordert daher Außen- und Justizminister auf, Rücknahme-Abkommen mit den Herkunftsländern ausländischer Straftäter abzuschließen.

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